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Donnerstag, 29. Januar 2015

Smarteyes startet in Ludwigsburg. Schwedische Optikerkette setzt auf Trenddesign zu Festpreisen

Bond-Girl Izabella Scorupco (Goldeneye) ist Werbeträgerin von Smarteyes


Die Optiker-Kette Smarteyes eröffnet am 5. Februar 2015 ihre erste Filiale in Ludwigsburg. Als Standort wählte die schwedische Firma die Kirchstraße 9-11, also mitten in der City der Barockstadt.


Für Ludwigsburg ist das Geschäft eine Bereicherung, weil es ein besonderes Konzept verfolgt: Ständig sind über 1.000 modisch und qualitativ hochwertigen Brillen zu sehr günstigen "Alles-Inklusive-Preisen" bei Smarteyes vorrätig. Der Fixpreis gilt für alle Sehstärken inklusive Gläsern, Brille, Sehtest und Beratung.

Außerdem wechseln die Kollektionen regelmäßig. Smarteyes setzt auf Trendsetter, die dank der günstigen Brillenpreise mehrer Modelle kaufen bzw. immer wieder in das Ludwigsburger Optikgeschäft kommen – so wie man in einer Modeboutique shoppen geht.

In Deutschland hat das Unternehmen bereits mehrere Filialen. Bis Ende 2015 sind weitere Smarteyes-Geschäfte bei uns geplant. Ende 2011 erhielt die Optikerkette den Exportpreis der schwedischen Handelskammer in Deutschland. Eine weitere Ehrung folgte 2012 durch Königin Silvia von Schweden, die das Unternehmen für sein Engagement für Kinder auszeichnete.


Schon länger befindet sich eine Filiale von Smarteyes in der Stuttgarter City, siehe Bericht HIER.

Januar 2015. Redaktiion mag21

Copyright Foto: PR/Smarteyes


Dienstag, 10. September 2013

Neue Ärztliche Direktoren im Klinikum Stuttgart bestellt: Augenklinik und Kinderpsychiatrie mit neuen Köpfen

Stabwechsel am Klinikum Stuttgart, und das gleich an zwei wichtigen Stellen: Professor Dr. Florian Gekeler ist seit Juli 2013 neuer Ärztlicher Direktor der Augenklinik und Professor Dr. Michael Günter seit September 2013 neuer Ärztlicher Direktor der Klinik für 
Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie im neuen Zentrum für Seelische Gesundheit. Beide Mediziner sind gebürtige Schwaben und gelten als Experten auf ihren Gebieten.

Wer sind die beiden neuen Chefärzte am Klinikum Stuttgart? Wo wirkten sie bislang? Was zeichnet Sie aus?

Augenklinik: Spezialist für Glaskörper- und Netzhautchirurgie
Prof. Dr. Florian Gekeler, 44, hat in Stuttgart die Nachfolge von Prof. Dr. Egon Weidle angetreten, der nach über 23 Jahren im Klinikum Stuttgart in den Ruhestand ging. Prof. Gekeler war zuletzt leitender Oberarzt und stellvertretender Ärztlicher Direktor des Departments für Augenheilkunde, Universitäts-Augenklinik, Eberhards-Karls-Universität Tübingen. Er ist seit 2005 Facharzt für Augenheilkunde. Zum Außerordentlichen Universitätsprofessor an der Eberhards-Karls-Universität Tübingen wurde er 2012 ernannt. Aufbauend auf einem breiten Spektrum der Augenheilkunde liegen seine Schwerpunkte in der Glaskörper- und Netzhautchirurgie, der Behandlung von Erkrankungen des vorderen Augenabschnitts sowie in der Entwicklung innovativer Behandlungsmethoden für Erkrankungen des okulären Oberflächenepithels.

Prof. Dr. Florian Gekeler, Ärztlicher Direktor Augenklinik
 

Von 2000 bis 2006 war Gekeler als Assistenzarzt und als Funktionsoberarzt in der Universitätsaugenklinik Tübingen beschäftigt. Von 2006 bis 2008 war er als leitender Oberarzt im Stiftungsklinikum Mittelrhein in Koblenz und 2007 bis 2012 am Knappschaftskrankenhaus Sulzbach im Rahmen einer befristeten Kooperation tätig. Von 2008 bis 2011 war er als Oberarzt wieder in der Universitätsaugenklinik Tübingen. Gebürtig ist er aus dem Ländle, aus Ulm.
 
Kinder- und Jugendpsychiatrie: International bekannter Kinder- und Jugendpsychotherapeut in Stuttgart
 Prof. Dr. Michael Günter leitet als Ärztlicher Direktor jetzt die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie im Zentrum für Seelische Gesundheit, Krankenhaus Bad Cannstatt. Das Zentrum wurde erst ganz neu errichtet. Der gebürtige Balinger hat die Nachfolge von Prof. Dr. Reinmar du Bois angetreten, der Ende September 2013 nach über 18 Jahren erfolgreicher Arbeit im Klinikum Stuttgart in Ruhestand geht.

Prof. Günter, 56, war zuletzt kommissarischer Ärztlicher Direktor der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter der Universität Tübingen. Er ist seit 1988 Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, seit 1995 Facharzt für Psychotherapeutische Medizin und seit 2000 Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie. Er führt die Zusatztitel Psychotherapie und Psychoanalyse. Die Habilitation erfolgte 1998. 2004 wurde er zum Außerordentlichen Universitätsprofessor der Universität Tübingen ernannt. Aufbauend auf einem sehr breiten fachlichen Spektrum liegen seine Schwerpunkte auf dem Gebiet der psychiatrischen Probleme in der Adoleszenz, der Psychosen im Kindesalter, der Psychoanalytischen Sozialarbeit, der Kinder- und Jugendpsychosomatik und der forensischen Kinder- und Jugendpsychiatrie. 


Hilft Kindern und Jugendlichen: Prof. Dr. Michael Günter
Von 1983 bis 1987 war er als Assistenzarzt an der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universität Tübingen beschäftigt und von 1987 bis 1988 als Assistenzarzt an der Kinderklinik in Esslingen. Günter war von 1988 bis 1995 zunächst als Oberarzt an der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universität Tübingen und von 1995 bis 2010 dort als Leitender Oberarzt und Stellvertreter des Ärztlichen Direktors tätig. Seit April 2010 ist er kommissarischer Ärztlicher Direktor der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universität Tübingen. 

 
Die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie als Teil des Zentrums für Seelische Gesundheit Stuttgart. Sie bietet milieutherapeutische Behandlung bei Verhaltensstörungen, emotionalen und psychosomatischen Störungen. Das Angebot umfasst stationäre Kriseninterventionen und Notaufnahmen, kurz- bis langdauernde therapeutische Maßnahmen sowie ambulante Diagnostik und Hilfestellungen bei Patienten vor und nach einer stationären Therapie. Die Klinik verfügt über 40 vollstationäre und 20 tagesklinische Plätze und ist mit zahlreichen Institutionen der Jugendhilfe eng vernetzt. 


www.klinikum-stuttgart.de

September 2013. Redaktion mag21
Copyright Fotos: PR/Klinikum Stuttgart

Mittwoch, 16. Januar 2013

Smarteyes ist umgezogen in Stuttgart. Jetzt am Standort Hirschstraße 16 beim Rathaus

Seit Mitte Januar 2013 hat die schwedische Optiker-Kette Smarteyes ein 125 qm großes Geschäft in der Stuttgarter Hirschstraße 16 eröffnet. Bislang residierte die Firma nahe der Königstraße, wo vor drei Jahren die erste Dependance in der Landeshauptstadt startete.

In der Hirschstraße, gleich beim Rathaus um die Ecke, ist ab sofort auch der Deutschland-Sitz des Unternehmens zu finden. Insgesamt hat Smarteyes bislang neun Filialen in Deutschland, bis Mitte 2013 sind sechs weitere Geschäfte geplant. Die Geschäftside ist ebenso einfach wie kundenfreundlich. Das Motto lautet: "Wir helfen den Menschen, Geld zu sparen".

Der Kunde erhält ein Komplettpaket, das Folgendes beinhaltet: Qualitäts-Brille inklusive hochwertiger Gläser, Sehtest, umfangreiche Beratung – und das alles zu einem günstigen Festpreis ab 49 Euro, Gleitsichtbrillen ab 149 Euro. So weiß der Kunde bereits vor dem Sehtest, was er am Ende für die fertige Brille zahlen wird.

Ende 2011 erhielt Smarteyes den Exportpreis der schwedischen Handelskammer in Deutschland, eine weitere Ehrung folgte 2012 durch Königin Silvia von Schweden, die das Unternehmen für sein Engagement zugunsten von Kindern auszeichnete. 

Mit Anspruch an Design: Smarteyes, Filiale Stuttgart

Fredrik Wistrand, Geschäftsführer Smarteyes: "In Stuttgart haben wir vor drei Jahren unser erstes Geschäft eröffnet, und das war genau die richtige Entscheidung. Unser Konzept wird sehr positiv angenommen, und wir hoffen, dass wir mit unserem Angebote viele Kunden erreichen, die einfach mal einen neuen Optiker testen wollen".


Die Meinungen von Kunden gehen allerdings auseinander bei Smarteyes: Einerseits sind die Preise unschlagbar, auch das Design der Modelle kann sich sehen lassen. Doch sind die Filialen sehr dünn mit jungem Personal besetzt, das oft kaum hinterherkommt und nur eine Basishilfe leistet – auch die Qualität des Materials unterscheidet sich deutlich von bekannten Markenprodukten. Anyway, Smarteyes ist eben ein Brillen-Discounter und kein Optiker-Fachgeschäft. Mit allen Vor- und Nachteilen. Das muss der Kunde wissen.

Januar 2013. Redaktion mag21
Copyright Fotos: PR/Smarteyes