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Freitag, 23. Dezember 2011
Naturkosmetikanbieter Annemarie Börlind mit neuem dekorativen Look "St. Tropez" ab Februar 2012
Natürlich schillernd und verspielt – der kommende Frühjahrs- und Sommer-Look 2012 von ANNEMARIE BÖRLIND verleiht den Tagen fröhliche Ausgelassenheit, Urlaubsromantik und Sonne pur. Frische Farben umhüllen die Trägerin mit dem Orange reifer Aprikosen und dem Lila leuchtenden Lavendels, während die Sonne der Provence die Sinne in ein goldenes Licht taucht – inmitten netter Cafés, edler Boutiquen und lustig tanzender Fischerboote. St.Tropez ist Frankreich, Lebensfreunde und wenig Paradies.
Die Farben Pink und Violet unterstreichen die Sinnlichkeit der Lippen. Der Teint scheint in einem strahlenden Puderschimmer und die von schillerndem Lavendel und edlem Gold verspielt umrandeten Augen verströmen reinste Magie. Ab Februar 2012 ist der neue Frühjahr-Sommer-Look „St. Tropez“ von ANNEMARIE BÖRLIND ist in Reformhäusern, Naturshops und ausgesuchten Parfümerien erhältlich.
Es gibt verschiedene Beauty-Produkte in der Linie: Der Lip Gloss mandarin sorbet taucht die Lippen in strahlend frisches Orange. Der Lidschatten gold verleiht dem Auge einen natürlich glänzenden Schimmer. Schillernd und verspielt setzt der Lidschatten lilac freundliche Akzente für ein sommerliches Make-up. Die beiden Lippenstifte in kräftigen Pink und einem leichten Violet setzen die Lippen auffällig in Szene, während sie gleichzeitig mit ihren seidigen Texturen und natürlichen Inhaltsstoffen pflegend wirken. Das Puderrouge peach modelliert das Gesicht mit sommerlicher Frische. Das Bronzing Kompaktpuder schenkt einen sonnengeküssten Teint.
Bei allen Produkten kommt die über 50-jährige Erfahrung des Naturkosmetikanbieters aus Calw (Baden-Württemberg) zur Geltung. ANNEMARIE BÖRLIND paart Licht reflektierende mineralische Pigmente mit hochwertigen natürlichen Pflegestoffen wie Jojobaöl, Macadamianussöl und Karitébutter. Anti-Aging-Wirkstoffe wie Algenextrakt, Hyaluronsäure und Vitamin E schützen vor negativen Umwelteinflüssen und freien Radikalen. Die Make-up Kollektion des Herstellers zeigt sich zukunftsweisend in Qualität, Farbauswahl und ihrem Anspruch auf Nachhaltigkeit.
Die unverbindlichen Preisempfehlungen der St. Tropez-Produkte liegen zwischen 12 und 19,50 Euro (Angaben ohne Gewähr). Mehr Informationen unter www.boerlind.com
Dezember 2011. Redaktion mag21
Copyright Fotos: Annemarie Börlind/PR
Dienstag, 13. Dezember 2011
Keine Angst vor Narkose - Anästhesisten informieren auf neuer Internetseite klar und verständlich über ihr Fachgebiet
Obwohl die Narkosetechniken enorme Fortschritte gemacht haben und selbst kleine ambulante Eingriffe mittlerweile unter Narkose durchgeführt werden – etwa bei Zahnärzten – sind viele Patienten noch ängstlich. Und sie haben viele Fragen: „Welche Verfahren zur Anästhesie gibt es?“, „Wie läuft eine Narkose genau ab?“ oder „Was muss ich vor einer Operation beachten?“.
Hier setzt die neue Internetseite des Berufsverbands Deutscher Anästhesisten (BDA) an: Der Verband informiert Patienten, Angehörige und Interessierte umfassend über verschiedene Formen der Narkose – im Internet unter www.sichere-narkose.de.
Die Internetseite ist Teil der neuen Patientenkampagne des BDA: Unter dem Motto „Narkose in sicheren Händen“ verfolgt der Verband das Ziel, Ängste vor einer Narkose abzubauen und Vertrauen in die Anästhesisten aufzubauen. Denn diese vielseitig ausgebildeten Fachärzte sorgen mit innovativer Technik und modernen Betäubungsmitteln für ein hohes Maß an Sicherheit. Ergänzt wird der Online-Auftritt unter www.sichere-narkose.de durch eine Facebook-Seite des BDA: Diese bietet eine Plattform zum Dialog, stellt Informationen zum Thema Anästhesie bereit und gibt Veranstaltungshinweise.
„Viele Patienten haben solche Angst vor einer Operation, dass sie in der Nacht zuvor buchstäblich kein Auge zu machen“, berichtet Professor Dr. Alexander Schleppers, ärztlicher Geschäftsführer des BDA. „Mit fundierten Informationen wollen wir den Menschen einen Teil ihrer Sorgen nehmen und sie gleichzeitig auf das Gespräch mit ihrem Anästhesisten vorbereiten.“ Denn dieser, so Schleppers weiter, sei der wichtigste Ansprechpartner des Patienten, wenn es um das Thema Narkose gehe. Der Anästhesist macht sich während des Aufklärungsgesprächs und der Voruntersuchung ein genaues Bild von den spezifischen Bedürfnissen des Patienten. In Abstimmung mit den anderen Fachärzten erstellt er dann einen individuellen Behandlungsplan. Während und nach dem Eingriff überwacht er den Operierten kontinuierlich und greift falls notwendig ein.
Dezember 2011. Helena Le/mag21-Redaktion
Hier setzt die neue Internetseite des Berufsverbands Deutscher Anästhesisten (BDA) an: Der Verband informiert Patienten, Angehörige und Interessierte umfassend über verschiedene Formen der Narkose – im Internet unter www.sichere-narkose.de.
Die Internetseite ist Teil der neuen Patientenkampagne des BDA: Unter dem Motto „Narkose in sicheren Händen“ verfolgt der Verband das Ziel, Ängste vor einer Narkose abzubauen und Vertrauen in die Anästhesisten aufzubauen. Denn diese vielseitig ausgebildeten Fachärzte sorgen mit innovativer Technik und modernen Betäubungsmitteln für ein hohes Maß an Sicherheit. Ergänzt wird der Online-Auftritt unter www.sichere-narkose.de durch eine Facebook-Seite des BDA: Diese bietet eine Plattform zum Dialog, stellt Informationen zum Thema Anästhesie bereit und gibt Veranstaltungshinweise.
„Viele Patienten haben solche Angst vor einer Operation, dass sie in der Nacht zuvor buchstäblich kein Auge zu machen“, berichtet Professor Dr. Alexander Schleppers, ärztlicher Geschäftsführer des BDA. „Mit fundierten Informationen wollen wir den Menschen einen Teil ihrer Sorgen nehmen und sie gleichzeitig auf das Gespräch mit ihrem Anästhesisten vorbereiten.“ Denn dieser, so Schleppers weiter, sei der wichtigste Ansprechpartner des Patienten, wenn es um das Thema Narkose gehe. Der Anästhesist macht sich während des Aufklärungsgesprächs und der Voruntersuchung ein genaues Bild von den spezifischen Bedürfnissen des Patienten. In Abstimmung mit den anderen Fachärzten erstellt er dann einen individuellen Behandlungsplan. Während und nach dem Eingriff überwacht er den Operierten kontinuierlich und greift falls notwendig ein.
Dezember 2011. Helena Le/mag21-Redaktion
Mittwoch, 7. Dezember 2011
Saunalandschaft im Fildorado jetzt mit Erlebnissauna im Stil eines Goldbergwerks
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| Saunieren wie in einer Goldmine |
Jetzt ist die Saunalandschaft im Erlebnisbad Fildorado um eine Attraktion reicher: Ein rustikales Bergwerk-Ambiente lädt dort zum Schwitzen, Entspannen und nebenbei vielleicht auch zum Träumen ein. Denn die Felswände des neu gestalteten Stollens durchziehen beleuchtete „Goldadern“, in den Nischen schimmern „Barren“, und in der Ecke lehnt griffbereit das Schürfgerät. Fildorado-Geschäftsführer Felix Schneider freute sich bei der offiziellen Eröffnung über die „wirklich außergewöhnliche Anlage“, deren Bau 89.000 Euro kostete.
In sieben Wochen war aus der früheren Stollen-Sauna, die ihren Namen von der Lage etwas unterhalb des umgebenden Bodenniveaus hat, das Goldbergwerk geworden. Im Inneren der „Mine“ hat Karl Rampp, ein Tiroler Fachmann für Saunengestaltung, die Illusion einer Schachteinfahrt an die Wand gemalt. Davor wartet auf echten Schienen eine bis zum Rand beladene Lore darauf, ihre Fracht loszuwerden. Doch die Steine werden gebraucht: sie kaschieren den Ofen, der den Saunierern mit 85 bis 90 Grad trockener Wärme einheizt. Von der Decke hängen Stalaktiten, massive Balken stützen das vermeintliche Gemäuer, das aus Fertigbeton besteht und von tiefhängenden Laternen stimmungsvoll beleuchtet wird. Auf den Holzbänken finden rund 20 Badegäste Platz, die hier wie in den weiteren sechs Fildorado-Saunen Herz und Kreislauf anregen, das Immunsystem stärken und ihrem Wohlbefinden Gutes tun können.
Informationen: Sport- und Badezentrum Fildorado, Mahlestraße 50, 70794 Filderstadt-Bonlanden, Telefon (0711) 707 09 69 24. www.fildorado.de
Dezember 2011. Redaktion mag21
Copyright Fotos: Fildorado/Günther Berger (1), Stadt Filderstadt (1)
| Filderstadt OB Gabriele Dönig-Poppensieker und Fildorado-Geschäftsführer Felix Schneider bei der Einweihung |
Mittwoch, 23. November 2011
Mußler jetzt mit Onlineportal für Herrenpflege
Die Schönheit der Männer kennt keine Grenzen, zumindest was Bereitschaft angeht, sich ein gepflegtes Äußeres auch etwas kosten zu lassen. Seit Jahren steigen die Ausgaben deutscher Männer für Körperpflegeprodukte. Ein anhaltender Trend, von dem die gesamt Kosmetikbranche profitiert und der im Fachjargon Grooming genannt wird. Eine wichtige Kauf-Plattform für Männer ist der Internetshop www.DerGepflegteMann.de geworden, der auch unter der URL-Adresse www.gentleM.com bekannt ist.
Der 1997 gegründete Online-Shop hat sich zum deutschen Marktführer für Herrenpflege im Internet gemausert und wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Ob Augencreme, Rasurzubehör, Hautpflegemittel oder Haarwachs, hier findet der gepflegte Mann, was der gepflegte Mann begehrt – und in Zukunft noch mehr. Denn das etablierte Internetportal wird ab sofort von der Stuttgarter Traditionsparfümerie Mußler Beauty betrieben.
Das Familienunternehmen wird in dritter Generation von Susanne und Mattias Mußler geleitet und hat sich in seinen fünf Stuttgarter Filialen seit vielen Jahren auf die kosmetische Beratung und Pflege von Männern eingestellt. Parallel betreibt die Mußler GmbH seit 1999 schon einen Onlineshop mit Schwerpunkt auf Parfüms. Diese Erfahrung und beste Kontakte zu den Premiumherstellern von Herrenprodukten kommen jetzt dem Internetportal "Der gepflegte Mann" zugute.
Die Mußler GmbH hat sich inzwischen zu einer festen Größe für Parfums und Körperpflegeprodukte in der Region Stuttgart entwickelt. Neben den gängigen Produkten und Marken der Beauty-Industrie setzt Mußler verstärkt auf Naturkosmetik und bietet darüber hinaus ein wachsendes Exklusiv-Sortiment sowie ausgewählte Boutique-Artikel, die sonst im Handel nur selten erhältlich sind. Die Firma sieht sich als „Trendsetter für Schönheit und Wohlbefinden“. Mittlerweile unterhält Mußler Beauty an drei Standorten einen eigenen Bereich für Beauty-Treatments mit integrierter Schminkschule.
Außerdem kooperiert das Unternehmen mit der Schlossparkklinik Ludwigsburg, die in der Mußler Beauty-Filiale Hirschstraße schönheitsmedizinische Behandlungen durchführt. Hier erhalten Kunden eine akute und präventive Beratung und Hilfe bei Anti-Aging-Fragen und Hautpflege. In den fünf Mußler Beauty-Filialen arbeiten mehr als 50 Schönheitsexpertinnen und -experten. Das Unternehmen legt großen Wert auf Qualität: nur hoch qualifizierte und geschulte Kosmetikerinnen und Beauty-Spezialisten schaffen es ins Mußler Beauty Team.
Hier finden Sie die Mußler-Filialen in der Region Stuttgart:
• Hirschstraße 22, 70173 Stuttgart-Mitte
• Hirschstraße 22, 70173 Stuttgart-Mitte
• Im Hauptbahnhof, 70173 Stuttgart-Mitte
• Parlerstraße 75, 70192 Stuttgart-Nord
• Wernlinstraße 2, 70176 Stuttgart-West
• Schwabengalerie, 70563 Stuttgart-Vaihingen
• Ab 2012 mit Filialen in Echterdingen und am Killesberg
Informationen zu den Angeboten auch unter Telefon 0711 - 227 03 40 und im Internet unter www.mussler-beauty.de
November 2011. Redaktion mag21
Donnerstag, 17. November 2011
Altershirndruck verhindern - wichtig für Menschen ab 60. Experten helfen im Klinikum Stuttgart
Demenz, Parkinson, Alzheimer? Nein: Es ist nur der Altershirndruck! Rund 60.000 Menschen in Deutschland leiden unter Altershirndruck. Betroffen sind meist Frauen und Männer ab sechzig Jahren aufwärts. Was sind die Symptome? Unsicherer Gang, Gedächtnisverlust, Blasenschwäche – alles ähnliche Anzeichen wie bei Demenz, Parkinson, Alzheimer oder Alkohol- oder Medikamentenmissbrauch. Das erschwert vielen Hausärzten oft eine Diagnose.
So kann der Altershirndruck ungestört seinen Lauf nehmen – mit weitreichenden Einschränkungen durch die Druckschädigung des Gehirns. Dabei ist es gerade die frühzeitige Diagnose, die Chance auf eine wirksame Behandlung bietet. Obwohl Altershirndruck bereits in den 60er-Jahren entdeckt worden ist, gilt die Ursache der Krankheit nach wie vor als nicht heilbar. Allerdings kann sie gut behandelt werden.
So beispielsweise bei einem 79-jährigen Patienten, der müde und antriebslos unter Gangstörungen, Blasenschwäche und Gedächtnisverlust litt. Im Neurozentrum des Klinikums Stuttgart, das über eine besondere Expertise und Erfahrung in Diagnostik und Therapie des Altershirndrucks (Normaldruckhydrozephalus, NPH) verfügt, wurde aufgrund der Symptome in der Neurochirurgischen Klinik im Katharinenhospital eine sogenannte Lumbalpunktion durchgeführt und etwa 50 ml Flüssigkeit aus dem Rückenmarkskanal entnommen. Unmittelbar danach konnte der Patient wieder gut laufen.
Dies war für den Ärztlichen Direktor der Klinik, Prof. Dr. Nikolai Hopf, eine typische Reaktion für NPH-Patienten. „Im Normalfall wird das Nervenwasser, der sogenannte Liquor, über die Hirnhäute und im Rückenmarkskanal wieder abgeführt. Beim Altershirndruck ist dieses Aufsaugen jedoch gestört. Es kommt zum Aufstau, zur Erweiterung der Hirnkammern und langsamen Druckschädigung des Gehirns“, so der Chefarzt. Für die Behandlung des Altershirndrucks hat sich die sogenannte Shunt-Therapie etabliert. Dabei wird im Rahmen eines schonenden Eingriffs ein kleiner Katheter in die Hirnkammern implantiert. Von außen unsichtbar wird die überschüssige Flüssigkeit über einen dünnen Schlauch in die Bauchhöhle umgeleitet. So erklärt sich auch der Name der Therapie: Shunt heißt Umleitung. Und dank eines programmierbaren Ventils kann die Menge der umgeleiteten Flüssigkeit ohne zusätzlichen Eingriff jederzeit von außen fein justiert und in Sekundenschnelle verändert werden.
Altershirndruck frühzeitig erkennen – Angehörige sollten auf bestimmte Verhaltensweisen achten
„Eine erfolgreiche Therapie setzt voraus, dass die Krankheit möglichst frühzeitig nach dem Auftreten der ersten Symptome erkannt und behandelt wird“, so Prof. Dr. Hansjörg Bäzner, Ärztlicher Direktor der Neurologischen Klinik im Bürgerhospital – Klinikum Stuttgart, bei dem sich häufig Patienten mit solcher Symptomatik vorstellen. Dazu gehören:
• Schwierigkeiten beim Gehen
• Gedächtnisprobleme
• Blasenschwäche
• Kopfschmerzen, Sehunschärfen
• Reizbarkeit, Müdigkeit, Gleichgewichtsstörungen
• Schwierigkeiten beim Aufwachen und Wachbleiben
• Wesensveränderungen
• Leistungsabfal und Konzentrationsprobleme
Diese Symptome machen deutlich: Altershirndruckpatienten brauchen die Unterstützung ihrer Angehörigen, weil die Betroffenen selbst die Symptome oft gar nicht bewusst an sich feststellen. Deshalb sind die Angehörigen aufgerufen, die Symptome aufmerksam zu beobachten, um dem Arzt den Krankheitsverlauf schildern zu können und frühzeitig den Kontakt zu einem Arzt herzustellen.
Weitere Informationen im Neurozentrum des Klinikums Stuttgart unter Telefon (0711) 278-0.
November 2011. Ann-Kathrin Borell/Redaktion mag21
Copyright Fotos: Klinikum Stuttgart
So kann der Altershirndruck ungestört seinen Lauf nehmen – mit weitreichenden Einschränkungen durch die Druckschädigung des Gehirns. Dabei ist es gerade die frühzeitige Diagnose, die Chance auf eine wirksame Behandlung bietet. Obwohl Altershirndruck bereits in den 60er-Jahren entdeckt worden ist, gilt die Ursache der Krankheit nach wie vor als nicht heilbar. Allerdings kann sie gut behandelt werden.
So beispielsweise bei einem 79-jährigen Patienten, der müde und antriebslos unter Gangstörungen, Blasenschwäche und Gedächtnisverlust litt. Im Neurozentrum des Klinikums Stuttgart, das über eine besondere Expertise und Erfahrung in Diagnostik und Therapie des Altershirndrucks (Normaldruckhydrozephalus, NPH) verfügt, wurde aufgrund der Symptome in der Neurochirurgischen Klinik im Katharinenhospital eine sogenannte Lumbalpunktion durchgeführt und etwa 50 ml Flüssigkeit aus dem Rückenmarkskanal entnommen. Unmittelbar danach konnte der Patient wieder gut laufen.
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| Prof Dr. Nikolai Hopf |
Altershirndruck frühzeitig erkennen – Angehörige sollten auf bestimmte Verhaltensweisen achten
„Eine erfolgreiche Therapie setzt voraus, dass die Krankheit möglichst frühzeitig nach dem Auftreten der ersten Symptome erkannt und behandelt wird“, so Prof. Dr. Hansjörg Bäzner, Ärztlicher Direktor der Neurologischen Klinik im Bürgerhospital – Klinikum Stuttgart, bei dem sich häufig Patienten mit solcher Symptomatik vorstellen. Dazu gehören:
• Schwierigkeiten beim Gehen
• Gedächtnisprobleme
• Blasenschwäche
• Kopfschmerzen, Sehunschärfen
• Reizbarkeit, Müdigkeit, Gleichgewichtsstörungen
• Schwierigkeiten beim Aufwachen und Wachbleiben
• Wesensveränderungen
• Leistungsabfal und Konzentrationsprobleme
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| Prof. Dr. Hansjörg Bäzner |
Weitere Informationen im Neurozentrum des Klinikums Stuttgart unter Telefon (0711) 278-0.
November 2011. Ann-Kathrin Borell/Redaktion mag21
Copyright Fotos: Klinikum Stuttgart
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