Freitag, 13. September 2013

Olgahospital Stuttgart: Neue sozialmedizinische Nachsorge der Kinderklinik hilft Familien

Die Betreuung eines Kindes mit chronischer Erkrankung, Behinderung oder nach Frühgeburt ist eine besondere Herausforderung für alle Beteiligten, besonders für deren Familie. Ab Oktober 2013 unterstützt in solchen Fällen die sozialmedizinische Nachsorge am Olgahospital beim Übergang von der Behandlung im Krankenhaus zur ambulanten Betreuung am Wohnort. 

Das Nachsorgeteam der Stuttgarter Kinderklinik – sie gehört zum städt. Klinikum – begleitet die Familien nach Hause und unterstützt und berät dort bei der weiteren medizinischen pflegerischen und therapeutischen Versorgung ihres Kindes. So werden die Betroffenen nicht allein gelassen und lernen so mit fachlicher Begleitung den Alltag zu organisieren.

Das interdisziplinäre Team am Olgahospital, bestehend aus drei Kinderärzten, drei Fachkinderkrankenschwestern, einer Diplomsozialarbeiterin und einer Diplompsychologin, arbeitet eng mit lokalen Partnern zusammen: Pflegedienste, Kinderärzte und andere Einrichtungen wie Physiotherapeuten, Logopäden, Frühförderstellen, Krankenkassen und Selbsthilfegruppen.

Gut zu wissen: Dank einer großzügigen Spende der Christiane-Eichenhofer-Stiftung mit einer Rekordsumme von 450.000 Euro aus der "Tour Ginkgo 2012" kann dieses Projekt nun starten. www.klinikum-stuttgart.de 

September 2012. Redaktion mag21 

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