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Montag, 14. Dezember 2015

Naturpark Schönbuch zeichnete Gewinner des Naturparke-Gewinnspiels 2015 aus: Elmar Reinle aus Hechingen

„Finden Sie Ihr Paradies!“ hatte der Verband Deutscher Naturparke (VDN) sein im Mai gestartetes Naturparke-Gewinnspiel 2015 genannt und 100 attraktive Preise ausgelobt. Elmar Reinle aus Hechingen hatte daran teilgenommen und nun gewonnen. Seine Liebe zum Naturpark Schönbuch wurde jetzt mit dem Hauptgewinn, einer Wochenendreise für 2 Personen in ein exklusives Landquartier der Marke „LandSelection“ im Naturpark Holsteinische Schweiz belohnt.

In der Naturpark-Geschäftsstelle des Naturparks Schönbuch im Schloss Bebenhausen nahm Reinle den Reisegutschein, gestiftet von „LandReise.de“, aus der Hand des Naturpark-Vorsitzenden Martin Strittmatter entgegen. „Wir freuen uns, dass Herr Reinle in der besonderen Landschaft des Naturparks Schönbuch „sein Paradies“ gefunden hat“, erklärte Strittmatter bei der Übergabe. „So vielfältig wie unsere Landschaft sich zeigt, so abwechslungsreich sind auch die Erlebnismöglichkeiten und kulinarischen Genüsse in unserer Qualitätslandschaft“, ergänzte Naturpark-Geschäftsführer Mathias Allgäuer.
 

 
Preisübergabe an Schönbuch-Fan Elmar Reinle im Schloss Bebenhausen
 

Naturparke sind Schutzgebiete zum Erleben und Mitmachen. Man kann sich erholen oder aktiv sein, Natur und Landschaft erleben und Kultur entdecken. Für aktives Naturerleben auf eigene Faust oder auf geführten Touren stehen zahlreiche Angebote bereit. Mit dem Naturparke-Gewinnspiel 2015 wollte der VDN die Menschen einladen, die Paradiese vor ihrer Haustür kennen zu lernen und „ihr Paradies“ in einem Naturpark zu entdecken.  

Für Elmar Reinle war es keine Frage, in welchem Naturpark er “sein Paradies“ gefunden hat. Der Naturpark Schönbuch ist der Ort, in den es ihn immer wieder zu Tages- und Wochenendausflügen zu Fuß oder mit dem Fahrrad zieht. Das große, geschlossene Waldgebiet des Schönbuchs ist wegen seiner landschaftlichen Reize ein beliebtes Ausflugs- und Wandergebiet.

Ein 560 km langes Netz bestens markierter Wege machen es zu einem wahren Paradies für Wanderer und Radfahrer. „Das neue Besucherleitsystem, das derzeit erarbeitet wird, soll zukünftig die Orientierung im Schönbuch erleichtern und den ältesten Naturpark des Landes für die Freizeitnutzung noch attraktiver machen“, versprach Martin Strittmatter dem Gewinner bei der Preisübergabe.

Weitere Informationen zu Naturparken in Deutschland finden Sie unter www.naturparke.de. Informationen zum Naturpark Schönbuch finden Sie unter www.naturpark-schoenbuch.de

Dezember 2015. Redaktion mag21
Copyright Foto: PR

Samstag, 1. August 2015

Flugfeld Böblingen-Sindelfingen: Wohn- und Pflegezentrum "Domizil am See" startet Anfang 2016 in Böblingen. Nachfrage sehr groß im Kreis BB

Juni 2015: Richtfest Domizil am See, Flugfeld Böblingen-Sindelfingen

Vor rund einem Jahr wurde unter reger Beteiligung der Spatenstich für das Pflegekompetenzzentrum auf dem Flugfeld Böblingen‐Sindelfingen gefeiert. Im Juni 2015 folgten erneut zahlreiche Vertreter aus Politik und Verwaltung, des Zweckverbandes Flugfeld Böblingen‐Sindelfingen sowie Projektbeteiligte der Einladung des Bauherren Peter H. Kemmer (KIAG Grundbesitz GmbH). Der Anlass: Richtfest.

Der Rohbau ist nahezu fertig gestellt. Das „Wohn‐ und Pflegezentrum Flugfeld“ wird auf jeden Fall Anfang 2016 mit einem modernen Einrichtungskonzept eröffnen. Es entstehen 50 Pflegeplätze in kleinteiligen stationären Wohngemeinschaften, in denen täglich frisch gekocht wird, sowie 24 seniorengerechte und betreute Wohnungen.

Gut in den Stadtteil integriert
Auf ca. 1.000 qm Erdgeschossfläche wird es zum Beispiel eine Tagespflegeeinrichtung für
14 Personen sowie eine Vielzahl an Dienstleistungsangeboten geben, die den Bürgern im Umfeld das tägliche Leben erleichtern sollen. Die Integration in den Stadtteil und in das Gemeinwesen ist für den Betreiber der Pflegeeinrichtung, das Wohlfahrtswerk für Baden‐Württemberg, ein wichtiges Anliegen und Voraussetzung für eine nachhaltige und den Bewohnerwünschen entsprechende Einrichtung.



Idennskizze: So soll das Senioren- und Pflegezentrum einmal aussehen

Die 60 barrierefreien Wohnungen im benachbarten „Domizil am See“, die ebenso vom Wohlfahrtswerk für Baden‐Württemberg betreut werden, sind inzwischen fast alle an Eigennutzer, Vorsorger sowie Kapitalanleger verkauft. Die Nachfrage nach seniorengerechtem Wohnraum in zentraler Lage war und ist in Böblingen sowie den umliegenden Gemeinden sehr groß und bestätigt die Prognosen der Statistiker sowie des Bauherren.


Blick auf die neue Grüne Mitte des Flugfelds
„Durch das neue Pflegekompetenzzentrum auf dem Flugfeld entsteht ein wichtiger Beitrag für die Wohnsituation älterer Menschen im Landkreis Böblingen“ betonte Wolfgang Lützner, Oberbürgermeister der Stadt Böblingen. Frau Dr. Corinna Clemens, Baubügermeisterin der Stadt Sindelfingen, lobte die Gestaltung des Neubaus, der sich in die Umgebung der modernen Nachbargebäude einfügt, und zählte die Vorteile der Lage für die zukünftigen Bewohner des „Domizil am See“ auf.

Neben einem direkten Blick auf die Grüne Mitte des Flugfeldes verwies Dr. Clemens auf die Renovierung und Umnutzung des alten Flughafen‐Empfangsgebäudes in einen gastronomischen Betrieb.

Mustergrundriss eines Appartements mit rund 74 qm

“Mit dem neuen Wohn‐ und Pflegezentrum ist unsere Stiftung erstmals auch im Raum
Böblingen/Sindelfingen vertreten – mit einem breiten Leistungsspektrum, das alle unsere Standorte auszeichnet“, erklärte Thomas Göbel, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Wohlfahrtswerks für Baden‐Württemberg: „Ein Umzug im Alter fällt nie leicht – mit den stationären Wohngemeinschaften möchten wir aber einen Ort schaffen, an dem sich Senioren trotz Pflegebedarf zu Hause fühlen können. Die Mieter in unserem Betreuten Wohnen finden in nächster Umgebung alles, was sie für das tägliche Leben benötigen.“
 

Mit Ausblick auf die Wohnungen des „Domizil am See“ verfolgten knapp 200 Gäste die Zeremonie des traditionellen Richtspruchs. In dem neuen Gesamtensemble werden ca. 60.000 qm umbauter Raum und ca. 17.500 qm Geschossfläche entstehen. Rund 300 Menschen werden hier eine neue Heimat und einen neuen Arbeitsplatz finden.
 

August 2015. Redaktion mag21
Copyright Fotos: PR/KIAG, Wohlfahrtswerk

Montag, 26. Mai 2014

Schönbuch bei Tübingen mit besonderer Auszeichnung: Naturpark ist "Waldgebiet des Jahres 2014"

Wer den Schönbuch kennt, und sei es nur aus Kindheitserinnerungen (Wandern mit Mama und Papa oder Grillausflug mit der Schule), der weiß um die Besonderheit dieses Naherholungsgebietes vor den Toren Stuttgarts.

Jetzt erhielt der Schönbuch ein besonderes Prädikat: Er ist "Waldgebiet des Jahres". Vollkommen zu recht, wie wir finden. Der Preis wurde durch den Bund Deutscher Forstleute ausgelobt und über eine Onlineabstimmung gewählt.  Das adelt das Waldgebiet doppelt, wenn Experten die Wahl vornahmen.

„Der Schönbuch ist 1972 als erster Naturpark in Baden-Württemberg gegründet worden. Er ist als grüne Lunge zwischen Stuttgart und Tübingen ein beliebtes Ausflugziel. Gleichzeitig ist er wichtiger Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten. Die Auszeichnung ist eine tolle Bestätigung für den Schönbuch und für alle engagierten Menschen, die sich für dieses Waldgebiet einsetzen – von den hauptamtlichen Försterinnen und Förstern bis zu den Ehrenamtlichen in den Naturparkvereinen“, sagt der baden-württembergische Forstminister Alexander Bonde.


Viele Veranstaltungen im Schönbuch
Der Schönbuch erreichte bei der Wahl rund 59 Prozent der Stimmen und siegte damit deutlich vor den Mitbewerbern Steigerwald (Bayern), Zittauer Gebirge (Sachsen) und Lieberoser Heide (Brandenburg).

Gefeiert wird in den kommenden Monaten im gesamten Schönbuch. Mit rund 120 Veranstaltungen wird ein breit gefächertes Angebot durch die verschiedensten Partner angeboten. Die Aktivitäten zum Waldgebiet des Jahres werden durch den Bund Deutscher Forstleute, dem Naturpark Schönbuch und dem Förderverein Schönbuch, den unteren Forstbehörden der Landkreise Tübingen, Böblingen, Reutlingen und Esslingen sowie dem Landesbetrieb Forst Baden-Württemberg getragen.




Fledermäuse, Eisvogel und Feuersalamander

Hintergrundwissen: Der Schönbuch ist das größte zusammenhängende Waldgebiet in der Region Stuttgart und liegt zwischen Stuttgart, Herrenberg und Tübingen. Fast die gesamte Fläche (99 Prozent) ist als Naturschutzgebiet, Landschaftsschutzgebiet, FFH- oder Vogelschutzgebiet ausgewiesen. Sieben von neun heimischen Spechtarten und 16 von 20 Fledermausarten sowie die meisten in Deutschland vorkommenden Baumarten sind im Schönbuch zu finden.

In den naturnahen und praktisch unverbauten Bächen „Goldersbach“ und „Schaich“ finden anderorts seltene Tierarten wie Wasseramsel, Eisvogel, Feuersalamander und Steinkrebs ihren Lebensraum. Der Schönbuch ist zudem eines von fünf Rotwildgebieten Baden-Württembergs. www.naturpark-schoenbuch.de.
 

Mai 2014. Redaktion mag21

Freitag, 22. März 2013

Mauerwerk in Herrenberg: neues Trendrestaurant, neue Kulturbühne in der schwäbischen Kreisstadt

Mauerwerk Herrenberg: Bar und Restaurant
Im Februar 2012 fand im Gebäude Hindenburgstraße 22 in Herrenberg eine letzte evangelisch-methodistische Messe statt. 1879 erbaut, war das Gotteshaus hinter dem dicken Backsteingemäuer bislang dem Gebet und der Andacht vorbehalten – und jetzt, gerade einmal ein Jahr nach der Schließung, trifft sich wieder eine "Gemeinde" in dem Objekt: Genießer guter regionaler und internationaler Speisen sowie Kulturfans aus der Gegend rund um Herrenberg (Landkreis Böblingen) und hoffentlich bald schon darüber hinaus.

Im März 2013 öffnete das "Mauerwerk" seine Türen in der früheren Kirche. Komplett in privater Eigenregie initiiert, umgebaut und jetzt geführt von dem örtlichen Werbe-und Online-Unternehmer Heinz Stoll und seinem Sohn Johannes Stoll. Mauerwerk steht für "Kultur genießen" und ist eine neue private Kulturbühne in Herrenberg mit angeschlossenem Restaurant-Bar-Betrieb.

Das exzellent und mit viel Perfektion neu errichtete Lokal und der Saal des Mauerwerks stehen darüber hinaus Unternehmen für Incentives und Meetings sowie privaten Festgesellschaften (Hochzeiten, Geburtstage, Kommunion) zur Verfügung. Durch die Kombination mit der Küche kann und wird das Mauerwerk-Team hier besonders attraktive Menü- oder Büffetvorschläge und Event-Arrangements unterbreiten. 

Vorbildliches Bürgerengagement. Die Herrenberger und eigentlich alle Kulturfreunde im Großraum Stuttgart müssen Vater und Sohn Stoll dankbar sein. Denn so ein innovatives Projekt alleine privat zu stemmen, zeugt von echtem Unternehmergeist, aber auch von besonderem gesellschaftlichen Engagement und Verantwortung fürs Gemeinwohl. Nicht unerwähnt lassen wir in diesem Zusammenhang die Architektin Heike Brumme, den Tragwerkplaner Thomas Mohr und den Kunstschreiner Rolf Galster aus Gottmadingen. Das kreative Trio besorgte in Rekordzeit federführend die Bauleitung, die Statik und das Interiordesign, das alte Elemente mit modernem Mobiliar verbindet.

Bühnenprogramm von Kabarett bis Rock, von Schwaben-Comedy bis Lesung

Chapeau! Anderswo werden Kulturhäuser dicht gemacht oder das Programm ausgedünnt – und in Herrenberg startet eine neue, hochkarätige Veranstaltungsreihe für Jung und Alt. Und dann noch in einem historischen Gebäude mit Stil und Wohfühlatmosphäre. Man mag gar nicht daran denken, was dort sonst entstanden wäre: wieder ein Büro- und Ladengebäude, ein Ärztehaus, ein Lebensmittel-Discounter?

Als Programm-Geschäftsführer zeichnet Johannes Stoll (27) verantwortlich. Er setzt vorerst auf Künstler aus den Bereichen Theater, Comedy und Kabarett, ebenso auf Livebands und interessante Menschen mit spannenden Themen aus Literatur und Kultur. Sein Konzept beschreibt er so: „Mit dem Programm wenden wir uns nicht an eine spezielle Zielgruppe, sondern wollen versuchen, ein möglichst breites Publikum anzusprechen. Wir hoffen, dass jeder im Mauerwerk eine Veranstaltung findet, die ihm gefällt".

Was geht ab die nächsten Wochen? Alleine bis Juli 2013 sind schon 24 Veranstaltungen gesetzt, darunter Top-Acts wie die Sängerin Dacia Bridges, der Stuttgarter „Caveman“ Martin Luding, Schwaben-Kabarettist Klaus Birk, Comedian Topas und die Band "stereo.pilot". Außerdem gelang es Johannes Stoll den Pianisten und Produzenten Martin Johnson für eine exklusive Konzertreihe zu gewinnen, bei der dieser mit wechselnden Musikern die Mauerwerk-Bühne bespielt. 

Mauerwerk-Bühne: 130 Sitzplätze und Club-Atmosphäre
Der Veranstaltungsraum im Mauerwerk liegt im hinteren Teil des Gebäudes und bietet 130 Gästen einen Sitzplatz, stehend werden rund 200 unterkommen. Johannes Stoll hat im Theaterhaus Stuttgart gelernt und einige Jahre dort im Veranstaltungsmanagement gearbeitet. Das sieht man dem Premieren-Programm deutlich an. Dies muss kein Fehler sein, denn die Stuttgarter Kulturinstitution "tut" ja so – trotzdem wäre es schön, im Mauerwerk entstünde ein eigene Themenlinie, vielleicht mit Besonderheiten, die es nirgendwo sonst im Großraum Stuttgart gibt.

Regionales und Weltküche auf den Tellern

Der Gastronomiebetrieb in dem Herrenberger Kulturhaus läuft auf zwei Ebenen: Während unten – mit der neuen Terrasse (50 Plätze) – hauptsächlich Bar, Café und der tägliche Mittagstisch angesagt sind, befindet sich auf einer Galerie das Restaurant mit großen Tischen. 

Küchenchef Karsten Philipp und sein junges Team bieten schwäbische Gerichten sowie feine Speisen aus Asien und dem Mittelmeerraum. Die Auswahl setzt auf Klasse statt Masse, für jeden ist etwas dabei: ob Zwiebelrostbraten, Thai Curry Wok mit Garnelen, Caesarsalat, Venezianische Brotsuppe oder Dreierlei Bruscetta.

Die wenigen Standardgerichte garantieren Frische und Qualität der Produkte. Karsten Philipp: „Geplant ist, dass wir die Karte saisonal wechseln oder ergänzen. Uns wird hier, was die Gestaltung angeht, ein großer Freiraum eingeräumt, so dass wir immer wieder etwas Neues probieren werden." 

Zwei Ebenen, viel Licht und Kunstobjekte: Mauerwerk Restaurant, Herrenberg

Mit Stil: Alte Backsteinmauern und die über beide Stockwerke reichenden Sprossenfenster schaffen eine außergewöhnliche Atmosphäre im Mauerwerk-Gastrobereich. Restaurantleiter Jens Fecker beschreibt, was jedem Gast auffällt: „Es ist nicht zuletzt das Ambiente, das das Mauerwerk besonders macht. Stein und Stahl sind eher kalte Komponenten. Doch in Verbindung mit viel Holz wie dem dunklen Akazienboden strahlt der Raum eine warme und einladende Atmosphäre aus.“

Fecker, der zugleich Ausbilder für Restaurantfachleute im Mauerwerk ist, hat sich während der Umbauarbeiten mit eigenen Ideen eingebracht und beispielsweise die Theke im Barbereich geplant. Stolz ist er auf das Getränkeangebot (auch Cocktails werden offeriert!), und hier besonders auf die Weine. Insgesamt 45 Positionen können bestellt werden, in der Flasche oder offen. Die zehn "Offenen" sind gut zusammengestellt: bei den Weißweinen dominieren Pfalz und Baden, bei den Roten lockt aber auch ein Merlot aus Frankreich oder ein Tempranillo aus Spanien.

Nette Idee: Das Mauerwerk in Herrenberg bietet seinen Gästen sein eigenes, naturtrübes Lagerbier an, den „Mauerzwerg“. Hergestellt und abgefüllt wird es von der kleinen Brauerei Schimpf in Remmingsheim. Ansonsten vertraut man auf die Gerstensäfte der Böblinger Braumanufaktur Schönbuchbräu. Ein Vorab-Lob vergeben wir schon an die separate Whisky-Karte, auf der derzeit 12 Varianten gelistet sind, und die alkoholfreien Fritz-Getränke.



1879 als Kirche erbaut, jetzt Restaurant und Kulturhaus
Mehr über die Entstehungsgeschichte des Mauerwerks und die Programmgestaltung erfahren Sie in Kürze hier in einem zweiten Redaktionsbeitrag. Auch das Restaurant und die Speisen-Qualität werden wir für Sie in einigen Wochen einem Praxis-Test unterziehen.


Mauerwerk – Kultur genießen: Hindenburgstraße 22, 71083 Herrenberg (Landkreis Böblingen), Telefon (07032) 95 53 28-0. www.mauerwerk.de

Öffnungszeiten Restaurant: So-Do 11.30 bis 24 Uhr und Fr-Sa 11.30 bis 1 Uhr, durchgehend warme Küche.

März 2013. Frank Bantle/Redaktion mag21
Copyright Fotos: PR/Mauerwerk, Archiv mag21