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| Prof. Barth (vorne) und Dr. Hermann |
Brustgesundheit: Das Institut für Mammadiagnostik (IfM) in Esslingen bietet Brustdiagnostik auf höchstem Niveau. Der folgende Beitrag erschien erstmals im
Gesundheits- und Wohlfühlmagazin mag21 für die Region Stuttgart im November 2010:
Brustkrebs ist nach wie vor ein Schreckgespenst für jede Frau. Was allerdings vielen nicht klar ist: Brustkrebs früh erkannt hat sehr gute Heilungschancen. Dafür ist jedoch neben dem regelmäßigen Gang zur
Vorsorge eine optimale
Brustdiagnostik unabdingbar. Sich in die Hände darauf spezialisierter Ärzte zu begeben, ist gerade in diesem Bereich besonders wichtig. Nur so ist eine optimale Qualität garantiert. Das
Institut für Mammadiagnostik in Esslingen, kurz
„IfM“, ist ausschließlich auf Brustdiagnostik spezialisiert und wurde von der
Deutschen Krebsgesellschaft wiederholt zertifiziert. Eine gründliche
Brustkrebsdiagnostik braucht Zeit“, meinen Prof. Barth und Dr. Herrmann, die Gründer und Leiter des Instituts. „Deshalb planen wir eine relativ
lange Untersuchungszeit für jede Patientin ein".
Besonders in der Brustkrebs-Nachsorge oder beim Auftreten einer verdächtigen Veränderung ist dies wichtig.“ Die
enge Zusammenarbeit mit den Brustzentren der Region Stuttgart und den niedergelassenen Gynäkologen, so die beiden Ärzte, macht es ihnen zudem möglich, bei entsprechender Notwendigkeit rasch und entsprechend zu reagieren. Im Falle eines bösartigen Befundes wird die Patientin hier weiter begleitet und geleitet. Da die Praxis ausschließlich auf die Brust spezialisiert ist, verfügt das Personal über ein
gutes Einfühlungsvermögen gegenüber der Patientin und ein sehr
großes Know-how bezüglich der speziellen Untersuchungsverfahren.
Moderne volldigitale Mammographie
Durch
regelmäßige Fortbildungen sind Ärzte wie Mitarbeiter immer auf dem neuesten Stand rund um das Thema Brusterkrankungen. „Auf der Stelle treten gibt es nicht. Wir sind immer bestrebt, uns weiter zu entwickeln. Manchmal wollen wir es fortschrittlicher als die Technik erlaubt“, sagt Prof. Barth. Das
IfM legt großen Wert auf eine hohe technische Ausstattung: 2004 war die Praxis die einzige in Deutschland, die die moderne
volldigitale Mammographie anbieten konnte. Hier erscheinen die Röntgenbilder zur Beurteilung digital auf einem Computer-Monitor. So kann der Arzt die Aufnahme gründlicher nach Auffälligkeiten überprüfen, da sich auffällige Areale am Monitor beispielsweise vergrößern oder durch Veränderung der Kontraste klarer darstellen lassen.
Im Übrigen werden alle Mammographien hier doppel-befundet. „Wir analysieren auch jeweils die Bilder des anderen, ohne dessen Ergebnis zu kennen. Das bringt
doppelte Sicherheit für die Patientin“, so Dr. Herrmann. Um Strahlendosis zu sparen wird im IfM nur bei der ersten in der Praxis stattfindenden Untersuchung in
zwei Ebenen geröngt, also zwei Aufnahmen pro Brust gemacht. Bei den Kontrolluntersuchungen – sofern sie in den vorgeschriebenen Zeitintervallen gemacht werden – wird jede Brust nur noch in einer Ebene geröntgt, zusätzlich aber der hochauflösende Ultraschall eingesetzt. Das
spart die Hälfte der Strahlendosis und hilft zudem, mehr bösartige Veränderungen zu entdecken.
Ambulante Gewebe-Absaugung in der Praxis
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| Mammographiegerät |
„Die Kombination von Mammographie und hochauflösendem Ultraschall ist optimal, um Brustkrebs wirklich
frühzeitig zu erkennen. Der Ultraschall der Brust gehört zur modernen Brustdiagnostik unabdingbar dazu“, meint Prof. Barth mit Nachdruck. Denn immerhin 15-20 Prozent aller bösartigen Brusttumore sind in der Röntgenaufnahme nicht zu sehen. Sollte in der Brust etwas auffallen, verfügt das IfM über die Gerätschaften, direkt Gewebe zu entnehmen, um so schnell
Klarheit zu gewinnen. So lassen sich unnötige Operationen vermeiden. Gutartigen Veränderungen – das sind knapp 70 Prozent der Fälle – können durch eine Vakuumbiopsie, also durch Absaugen des Gewebes, im IfM ambulant
in wenigen Minuten entfernt werden.
Kontakt:
Institut für Mammadiagnostik, Prof. Dr. V. Barth und Dr. J. Herrmann, Hirschlandstr. 93, 73730 Esslingen, Telefon (0711) 30 51 10 30, Notfall-Hotline: (0711) 30 51 10 50,
www.imze.de oder
www.brustkrebs.de
Dezember 2011. Redaktion mag21
Copyright Fotos: mag21-Archiv/IfM
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