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Freitag, 24. April 2015

Shopping-Tipp Esslingen: neues Fachgeschäft für Männermode startet am 24. April. Hartwich + Friends von Doris Hartwich


Schön, dass noch kleine Fachgeschäfte an den Start gehen und nicht nur die großen Shoppingcenter mit ihren Weltmarken. Noch schöner, dass dieses Opening in Esslingen zu vermelden ist, eine Stadt, die sich viel Identität bewahrt hat und immer zum Bummeln einlädt. Stichwort: historische Altstadt, Straßencafés und viel Kulturelles.



Am 24. April 2015 startet die Münchner Designerin Doris Hartwich hier einen Shop für Männermode. Wo? Am Oberen Metzgerbach 7 (72728 Esslingen-City). Der Laden heißt "Hartwich + Friends",hat über 100 qm Fläche und wird von Karin und Klaus Helm geführt, die in Esslingen früher den Laden Helm Exquisit hatten – natürlich mit Hartwich-Mode.

In Esslingen gibt es ab sofort immer die neueste Hartwich-Kollektion mit Sakkos, Sportswearjacken, Leder, Hemden, Jeans und Shirts. Dem Namen entsprechend wird es aber passende Trendlabels geben, die mit der Fashion von Hartwich harmonieren, etwa Schuhe von Primeshoes und Hamlet.

Zur Info: Das Geschäft ist Doris Hartwichs zweiter Store. Einen weiteren gibt es seit 2013 in Aschaffenburg. Da Doris Hartwich in München ihre Männerkollektion entwirft, hat sie es in beide Geschäfte nicht weit.

April 2015. Redaktion mag21 


Mittwoch, 31. Oktober 2012

TV-Koch Mario Kotaska steht auf Messer von Friedr. Dick. Manufaktur aus Deizisau versorgt auch Hobby-Köche über einen Fabrikverkauf mit besten Messern

Die gute Meldung für alle Hobbyköche, Feinschmecker oder Menschen, die ein außergewöhnliches Geschenk für einen "Küchenfan" suchen: Der Messehersteller Friedr. Dick, der eigentlich nur Profiköche ausstattet, betreibt am Firmensitz Deizisau (Landkreis Esslingen, direkt an der B10) einen Werksverkauf. Und dort darf jedermann kaufen. So kommen Sie mit dem Pkw hin: Von der Bundesstraße 10 aus die Ausfahrt Deizisau nehmen. Unmittelbar an der Ausfahrt im Industriegebiet befindet sich der Stammsitz von Friedr. Dick. nehmen.

Geöffnet ist der Fabrikverkauf immer Donnerstag und Freitag, 14-18 Uhr; Sonderöffnungszeiten an verkaufsoffenen Sonntagen in Deizisau von 13-17 Uhr und an den Adventssamstagen von 10-14 Uhr. Erhält sind hier gute Artikel in 2. Wahl zu Sonderpreisen oder schwäbisch: zu Schnäppchenpreisen: Messer und Werkzeuge für Köche und Fleischer, Haushaltsmesser, Wetzstähle, Schleifmaschinen, Feilen und Raspeln sowie Handwerkzeuge. 

TV-Koch Mario Kotaska
Auch Mario Kotaska hat sich im Fabrikverkauf in Deizisau schon umgeschaut. Denn der Sternekoch und Fernsehstar ist das neue Testimonial des traditionsreichen Messerherstellers Friedr. Dick. Um aus der Nähe zu sehen, wie die Kochmesser seiner Lieblingsmarke gemacht werden, hat er der Friedr. Dick-Messerfabrik im Sommer 2012 einen Besuch abgestattet. Das Ergebnis war ein spannender Ausflug in eine Welt, wo Tradition und Hi-Tech Hand in Hand gehen.

Das Kochmesser ist das wichtigste Werkzeug eines jeden Kochs, und mit dem perfekten Messer macht das Arbeiten doppelt so viel Spaß, ist Kotaska überzeugt. Schon lange vor seiner Verpflichtung als neuer "Dick-Star" hat er mit den Messern von Friedr. Dick in der Küche gearbeitet. Warum er diese Messer schätzt?  „Die Messer von Friedr. Dick sind einfach das Handwerkszeug, mit dem man gegenüber Kollegen und auch in der allgemeinen Wahrnehmung eine gewisse Professionalität ausstrahlt“, so Kotaska.
 

Beeindruckend: Um ein klassisches geschmiedetes Kochmesser herzustellen, sind in der Friedr. Dick-Fabrik, genauso wie vor zweihundert Jahren, etwa 45 Arbeitsschritte notwendig. Geschmiedet bedeutet aus einem Stück Stahl ohne Schweißstellen und unter hohem Druck hergestellt. Dafür schlägt der Schmiedehammer auf den Stahlrohling aus bis zu zweieinhalb Meter Höhe mit einem Fallgewicht von ungefähr zwei Tonnen ein. Zur Qualität des fertigen Messers trägt ganz entscheidend das Härten bei. Der Rohkörper wird bei über plus 1.100 Grad Celsius unter Schutzgas gehärtet, dann bei minus 70 Grad Celsius schockgefroren.

Überwacht wird das Ganze mit modernster Technologie. So verbinden sich in der schwäbischen Messerfabrik 250 Jahre Messertradition mit Hi-Tech-Entwicklungen. Keinen einzigen Arbeitsschritt hat das Traditionsunternehmen ins Ausland verlagert. Alle Arbeitsplätze sind „daheim“ rund um Esslingen geblieben, Globalisierung hin oder her.

Trotz seiner internationalen Kochausbildung ist Mario Kotaska bodenständig und heimatverbunden geblieben, ebenso wie sein berühmter Esslinger Sternekoch-Kollege Jörg Ilzhöfer. Frischzubereitete Gerichte aus den lokal angebauten Zutaten sind für die beiden Köche immer das Schönste, idealerweise auch noch mit einem lokal hergestellten Messer geschnitten.

Herr der Messer und Friedr. Dick-Botschafter: Mario Kotaska


Leidenschaft für Premium-Messer: Der Sternekoch ist von dem aufwendigen Herstellungsverfahren fasziniert. In einem der letzten Arbeitsschritte bekommen die Messerklingen die Griffe angebracht. Dabei werden Stahl und Kunststoff spaltenlos miteinander verschweißt, was in der Küche ganz wichtig ist. Damit haben Keime und Geruchsmoleküle keine Chance, sich an den Messern festzusetzen.

Oktober 2012. Redaktion mag21
Copyright Fotos: PR/dddc Düsseldorf 

Montag, 5. September 2011

Brustkrebs: Sicherheit durch Vorsorge - das Institut für Mammadiagnostik in Esslingen hilft

Prof. Barth (vorne) und Dr. Hermann
Brustgesundheit: Das Institut für Mammadiagnostik (IfM) in Esslingen bietet Brustdiagnostik auf höchstem Niveau. Der folgende Beitrag erschien erstmals im Gesundheits- und Wohlfühlmagazin mag21 für die Region Stuttgart im November 2010:

Brustkrebs ist nach wie vor ein Schreckgespenst für jede Frau. Was allerdings vielen nicht klar ist: Brustkrebs früh erkannt hat sehr gute Heilungschancen. Dafür ist jedoch neben dem regelmäßigen Gang zur Vorsorge eine optimale Brustdiagnostik unabdingbar. Sich in die Hände darauf spezialisierter Ärzte zu begeben, ist gerade in diesem Bereich besonders wichtig. Nur so ist eine optimale Qualität garantiert. Das Institut für Mammadiagnostik in Esslingen, kurz „IfM“, ist ausschließlich auf Brustdiagnostik spezialisiert und wurde von der Deutschen Krebsgesellschaft wiederholt zertifiziert. Eine gründliche Brustkrebsdiagnostik braucht Zeit“, meinen Prof. Barth und Dr. Herrmann, die Gründer und Leiter des Instituts. „Deshalb planen wir eine relativ lange Untersuchungszeit für jede Patientin ein".

Besonders in der Brustkrebs-Nachsorge oder beim Auftreten einer verdächtigen Veränderung ist dies wichtig.“ Die enge Zusammenarbeit mit den Brustzentren der Region Stuttgart und den niedergelassenen Gynäkologen, so die beiden Ärzte, macht es ihnen zudem möglich, bei entsprechender Notwendigkeit rasch und entsprechend zu reagieren. Im Falle eines bösartigen Befundes wird die Patientin hier weiter begleitet und geleitet. Da die Praxis ausschließlich auf die Brust spezialisiert ist, verfügt das Personal über ein gutes Einfühlungsvermögen gegenüber der Patientin und ein sehr großes Know-how bezüglich der speziellen Untersuchungsverfahren.

Moderne volldigitale Mammographie
Durch regelmäßige Fortbildungen sind Ärzte wie Mitarbeiter immer auf dem neuesten Stand rund um das Thema Brusterkrankungen. „Auf der Stelle treten gibt es nicht. Wir sind immer bestrebt, uns weiter zu entwickeln. Manchmal wollen wir es fortschrittlicher als die Technik erlaubt“, sagt Prof. Barth. Das IfM legt großen Wert auf eine hohe technische Ausstattung: 2004 war die Praxis die einzige in Deutschland, die die moderne volldigitale Mammographie anbieten konnte. Hier erscheinen die Röntgenbilder zur Beurteilung digital auf einem Computer-Monitor. So kann der Arzt die Aufnahme gründlicher nach Auffälligkeiten überprüfen, da sich auffällige Areale am Monitor beispielsweise vergrößern oder durch Veränderung der Kontraste klarer darstellen lassen.

Im Übrigen werden alle Mammographien hier doppel-befundet. „Wir analysieren auch jeweils die Bilder des anderen, ohne dessen Ergebnis zu kennen. Das bringt doppelte Sicherheit für die Patientin“, so Dr. Herrmann. Um Strahlendosis zu sparen wird im IfM nur bei der ersten in der Praxis stattfindenden Untersuchung in zwei Ebenen geröngt, also zwei Aufnahmen pro Brust gemacht. Bei den Kontrolluntersuchungen – sofern sie in den vorgeschriebenen Zeitintervallen gemacht werden – wird jede Brust nur noch in einer Ebene geröntgt, zusätzlich aber der hochauflösende Ultraschall eingesetzt. Das spart die Hälfte der Strahlendosis und hilft zudem, mehr bösartige Veränderungen zu entdecken. 

Ambulante Gewebe-Absaugung in der Praxis
Mammographiegerät
„Die Kombination von Mammographie und hochauflösendem Ultraschall ist optimal, um Brustkrebs wirklich frühzeitig zu erkennen. Der Ultraschall der Brust gehört zur modernen Brustdiagnostik unabdingbar dazu“, meint Prof. Barth mit Nachdruck. Denn immerhin 15-20 Prozent aller bösartigen Brusttumore sind in der Röntgenaufnahme nicht zu sehen. Sollte in der Brust etwas auffallen, verfügt das IfM über die Gerätschaften, direkt Gewebe zu entnehmen, um so schnell Klarheit zu gewinnen. So lassen sich unnötige Operationen vermeiden. Gutartigen Veränderungen – das sind knapp 70 Prozent der Fälle – können durch eine Vakuumbiopsie, also durch Absaugen des Gewebes, im IfM ambulant in wenigen Minuten entfernt werden.

Kontakt: Institut für Mammadiagnostik, Prof. Dr. V. Barth und Dr. J. Herrmann, Hirschlandstr. 93, 73730 Esslingen, Telefon (0711) 30 51 10 30, Notfall-Hotline: (0711) 30 51 10 50, www.imze.de oder  www.brustkrebs.de

Dezember 2011. Redaktion mag21
Copyright Fotos: mag21-Archiv/IfM

Bitte lesen - wichtiger Hinweis: Alle Informationen in diesem Redaktions-Blog wurden und werden mit größter journalistischer Sorgfalt zusammengetragen. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Erfolge von erwähnten Behandlungsmethoden oder Therapien können Verlag und Redaktion jedoch nicht übernehmen. Im Falle von individuellen gesundheitlichen oder seelischen Problemen raten wir, stets persönlich bei Fachärzten vorzusprechen.

Mittwoch, 31. August 2011

Kernenturm - ein schönes Wanderziel im Schurwald

Ausflugsziel im Schurwald: Kernenturm
Der Schurwald im Landkreis Esslingen ist ein schön gelegenes Naherholungsziel in der Region Stuttgart. Von Ost nach West bringt es der Wald auf eine Länge von 25 Kilometer. An seiner breitesten Stelle von Nord nach Süd sind es 8 Kilometer. Der Schurwald ist damit das waldreichste Gebiet des Landkreises. Für Naturbegeisterte bieten zum Beispiel der Esslinger Höhenwanderweg sowie ausgeschilderte Radrundwege eine tolle Möglichkeit, um den Nachmittag mit einem ausgiebigen Spaziergang oder mit einer Radtour zu genießen.

Ein beliebtes Wanderziel im Schurwald ist der 1896 errichtete Kernenturm. Der 27 Meter hohe Turm besteht aus gemauertem Sandstein und ist einer der ältesten Aussichtstürme Baden-Württembergs. Von der Kernenturm-Aussichtsplattform reicht der Blick bei klarem Wetter bis zum Katzenbuckel im Odenwald. Selbst die Schwäbischen Alb ist zu sehen. Nach Westen begeistert die Aussicht über den Stuttgarter Talkessel. Im Winter - ohne Laub auf den Bäumen - lassen sich im Osten sogar die "Drei Kaiserberge" Stuifen, Rechberg und Hohenstaufen erkennen.

Weitere Informationen zum Schurwald und den Freizeitmöglichkeiten finden Sie unter: www.esslingen-bilderbuch.de  oder unter www.esslingen.de

Vor Kurzem wurden auf dem Kernenturm vier neue Panoramatafeln installiert. „Diese geben Orientierung. Wer auf dem Turm die schöne Aussicht genießt, weiß jetzt auch genau, was er sieht“, erklärte Horst Bohne, Vorsitzender der Albverein-Ortsgruppe Stuttgart, bei der offiziellen Einweihungsfeier. „Der Schwäbische Albverein hat sich zum Ziel gemacht, das Besondere und das Typische in den Wandergebieten zu pflegen, zu erhalten und zugänglich zu machen“, ergänzte Vizepräsident Reinhard Wolf.

Die Finanzierung und Installation der Tafeln erfolgte über den Schwäbischen Albverein Stuttgart und die Stuttgarter Privatbrauerei Dinkelacker-Schwaben Bräu. Seit 2010 unterstützt das Traditonsunternehmen den Schwäbischen Albverein mit jährlich 10.000 Euro. 

Die Region hat auch für die Brauerei eine große Bedeutung: „Für uns spielt das Bekenntnis zur Heimat und die intensive Beschäftigung mit unseren regionalen Wurzeln traditionell eine große Rolle. Wir verwenden für unsere Dinkelacker-Biere zum Beispiel ausschließlich regionale Zutaten. Braugerste und Hopfen stammen von Lieferpartnern aus Baden-Württemberg“, sagt Brauerei-Geschäftsführer Bernhard Schwarz.

August 2011. Stefanie Eggert/Redaktion mag21
 
Copyright Foto: Privatbrauerei Dinkelacker-Schwaben Bräu