Mittwoch, 31. Oktober 2012

TV-Koch Mario Kotaska steht auf Messer von Friedr. Dick. Manufaktur aus Deizisau versorgt auch Hobby-Köche über einen Fabrikverkauf mit besten Messern

Die gute Meldung für alle Hobbyköche, Feinschmecker oder Menschen, die ein außergewöhnliches Geschenk für einen "Küchenfan" suchen: Der Messehersteller Friedr. Dick, der eigentlich nur Profiköche ausstattet, betreibt am Firmensitz Deizisau (Landkreis Esslingen, direkt an der B10) einen Werksverkauf. Und dort darf jedermann kaufen. So kommen Sie mit dem Pkw hin: Von der Bundesstraße 10 aus die Ausfahrt Deizisau nehmen. Unmittelbar an der Ausfahrt im Industriegebiet befindet sich der Stammsitz von Friedr. Dick. nehmen.

Geöffnet ist der Fabrikverkauf immer Donnerstag und Freitag, 14-18 Uhr; Sonderöffnungszeiten an verkaufsoffenen Sonntagen in Deizisau von 13-17 Uhr und an den Adventssamstagen von 10-14 Uhr. Erhält sind hier gute Artikel in 2. Wahl zu Sonderpreisen oder schwäbisch: zu Schnäppchenpreisen: Messer und Werkzeuge für Köche und Fleischer, Haushaltsmesser, Wetzstähle, Schleifmaschinen, Feilen und Raspeln sowie Handwerkzeuge. 

TV-Koch Mario Kotaska
Auch Mario Kotaska hat sich im Fabrikverkauf in Deizisau schon umgeschaut. Denn der Sternekoch und Fernsehstar ist das neue Testimonial des traditionsreichen Messerherstellers Friedr. Dick. Um aus der Nähe zu sehen, wie die Kochmesser seiner Lieblingsmarke gemacht werden, hat er der Friedr. Dick-Messerfabrik im Sommer 2012 einen Besuch abgestattet. Das Ergebnis war ein spannender Ausflug in eine Welt, wo Tradition und Hi-Tech Hand in Hand gehen.

Das Kochmesser ist das wichtigste Werkzeug eines jeden Kochs, und mit dem perfekten Messer macht das Arbeiten doppelt so viel Spaß, ist Kotaska überzeugt. Schon lange vor seiner Verpflichtung als neuer "Dick-Star" hat er mit den Messern von Friedr. Dick in der Küche gearbeitet. Warum er diese Messer schätzt?  „Die Messer von Friedr. Dick sind einfach das Handwerkszeug, mit dem man gegenüber Kollegen und auch in der allgemeinen Wahrnehmung eine gewisse Professionalität ausstrahlt“, so Kotaska.
 

Beeindruckend: Um ein klassisches geschmiedetes Kochmesser herzustellen, sind in der Friedr. Dick-Fabrik, genauso wie vor zweihundert Jahren, etwa 45 Arbeitsschritte notwendig. Geschmiedet bedeutet aus einem Stück Stahl ohne Schweißstellen und unter hohem Druck hergestellt. Dafür schlägt der Schmiedehammer auf den Stahlrohling aus bis zu zweieinhalb Meter Höhe mit einem Fallgewicht von ungefähr zwei Tonnen ein. Zur Qualität des fertigen Messers trägt ganz entscheidend das Härten bei. Der Rohkörper wird bei über plus 1.100 Grad Celsius unter Schutzgas gehärtet, dann bei minus 70 Grad Celsius schockgefroren.

Überwacht wird das Ganze mit modernster Technologie. So verbinden sich in der schwäbischen Messerfabrik 250 Jahre Messertradition mit Hi-Tech-Entwicklungen. Keinen einzigen Arbeitsschritt hat das Traditionsunternehmen ins Ausland verlagert. Alle Arbeitsplätze sind „daheim“ rund um Esslingen geblieben, Globalisierung hin oder her.

Trotz seiner internationalen Kochausbildung ist Mario Kotaska bodenständig und heimatverbunden geblieben, ebenso wie sein berühmter Esslinger Sternekoch-Kollege Jörg Ilzhöfer. Frischzubereitete Gerichte aus den lokal angebauten Zutaten sind für die beiden Köche immer das Schönste, idealerweise auch noch mit einem lokal hergestellten Messer geschnitten.

Herr der Messer und Friedr. Dick-Botschafter: Mario Kotaska


Leidenschaft für Premium-Messer: Der Sternekoch ist von dem aufwendigen Herstellungsverfahren fasziniert. In einem der letzten Arbeitsschritte bekommen die Messerklingen die Griffe angebracht. Dabei werden Stahl und Kunststoff spaltenlos miteinander verschweißt, was in der Küche ganz wichtig ist. Damit haben Keime und Geruchsmoleküle keine Chance, sich an den Messern festzusetzen.

Oktober 2012. Redaktion mag21
Copyright Fotos: PR/dddc Düsseldorf 

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