Dienstag, 4. März 2014

Nachhaltige Mobilität: Neue Themenwelt der Landesregierung auf Messe auto motor sport i-Mobility - April 2014

Mit dem E-Bike oder Pedelec touristische Ziele in Baden-Württemberg erkunden, mit Bus und Bahn Ausflüge unternehmen oder in Städten wie Stuttgart, Freiburg und Ulm mit Leihautos und Leihfahrrädern zu den Sehenswürdigkeiten: Mobilität wird neu erfunden im Ländle. Die Schlagwörter heißen: nachhaltige Mobilität und Intermodalität, also die Verknüpfung verschiedener Verkehrsträger und Steuerung über das Internet oder Smartphones.

Wer mehr über Trends der nachhaltigen Mobilität erfahren möchte, sollte sich die Zeit vom 10. bis 13. April 2014 vormerken. Dann präsentiert das Land Baden-Württemberg erstmals die Themenwelt „Nachhaltig mobil: Was uns künftig bewegt.“ auf der Messe Stuttgart. Die Sonderschau ist Bestandteil der Messe „auto motor sport i-Mobility“, wo BMW, Daimler, VW und Audi ihre neuesten Elektro- und Hybrid-Modelle vorstellen.

Schirmherr der Veranstaltung ist Winfried Hermann, Minister für Verkehr und Infrastruktur des Landes Baden-Württemberg. Er wird die Themenwelt am 10. April 2014 um 14 Uhr auch eröffnen und später an einer Podiumsdiskussion teilnehmen.
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter www.i-mobility-themenwelt.de 
 
Die Themenwelt stellt alle Arten von Mobilität vor. In sechs Schwerpunkten auf rund 2000 Quadratmetern: Bahn, Bus, Rad, Auto/Mitfahrzentralen/Car-Sharing, zu Fuß und Intermodalität. Was erwartet die Besucher der Stuttgarter Mobilitätsmesse? Welche Aussteller sind vertreten?



Highlights der Themenwelt "Nachhaltig mobil: Was uns künftig bewegt.":
 

Probefahren auf Testparcours
Egal ob auf zwei oder vier Rädern: Auf den Testparcours des Messegeländes haben die Besucher die Möglichkeit, neue Formen der Mobilität zu erfahren. Mit den „E-Stromern“ auf der Messepiazza nahezu lautlos Kreiseziehen und alternative Antriebsformen zum ersten Mal auszuprobieren. 

Leichtfahrzeug AtTrack TG 700

Das erste Fahrzeug mit drei Sitzplätzen in einer Reihe, das in Deutschland eine Straßenzulassung hat. Es füllt eine Lücke zwischen Auto und Motorrad und überzeugt durch gute fahrdynamische Eigenschaften. Nur rund 325 kg wiegt AtTrack TG 700. Der neue Prototyp mit E-Antrieb wird auf der Themenwelt erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Entwicklung und Bau erfolgen durch die Stuttgarter Firma AtTrack Gesellschaft für Mobilität.

Elektromobilität auf dem Airport

Auch in der Fahrzeugflotte des Flughafen Stuttgarts sind bereits Wagen mit Elektroantrieb unterwegs – und es sind keineswegs nur kleine Gepäckschlepper, sondern echte Schwergewichte, wie auf der Themenwelt zu bestaunen ist: Dort zeigt der Landesflughafen den Bus „e.cobus 2500“ und das Push-Back-Vorfeldfahrzeug „Schopf F110 electric“.

Studierende und ihre Formula Student Electric Rennwagen

Das Formula Student Projekt der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW), das Greenteam der Uni Stuttgart, das EVE13-Team der Hochschule Esslingen und das E-motion Rennteam Aalen der dortigen Hochschule für Wirtschaft & Technik präsentieren ihre schnellen Flitzer. Die Elektrorennwagen werden von Studierenden entwickelt, gebaut und beim Wettbewerb Formula Student Electric (FSE) eingesetzt.

Fahrsimulator für Energiesparendes Fahren

Fahren Sie umweltbewusst und ressourcensparend? Am Stand der Verkehrswacht Ehingen können Sie es überprüfen. An einem Fahrsimulator lernen Sie das energiesparende Fahren, erhalten Tipps für ihren Fahralltag und natürlich eine Auswertung Ihrer virtuellen Testfahrt. 

Car-Sharing-Lösungen aus dem Ländle
Stadtmobil Stuttgart gehört zu den Pionieren im Bereich Car-Sharing. Die genossenschaftlich organisierte AG informiert mit weiteren Anbietern aus dem ganzen Lande (u.a. Freiburg, Karlsruhe, Mannheim, Tübingen) über entsprechende Verleih-Modelle und die zur Verfügung stehenden Fahrzeuge. Interaktiv demonstrieren die Experten zudem die schnelle Buchung und die Öffnung eines Car-Sharing-Autos.

Einblicke in die Elektromobilität

Im e-Cube Präsentationsraum der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart wird Basiswissen zur Elektromobilität vermittelt. Anschaulich und praxisnah – so können Besucher einen Elektromotor, eine Fahrzeugbatterie, ein Steuergerät und einen Stecker im Querschnitt sehen und anfassen. Auch die Stuttgart Service Card zur Nutzung elektromobiler Angebote in der Landeshauptstadt wird vorgestellt.

Neues aus der Forschung

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) forscht u.a. zu den Themen Fahrzeugkonzepte und Nutzung von Abwärme von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor sowie CO2-freies Fliegen. Aktuelle Projekte hat das DLR auf einer Aktionsfläche zusammengefasst – zum Beispiel zur Nutzung von thermoelektrischen Generatoren in E-Cars mit Reichweitenverlängerer. Spannend auch die Informationen zum Motorsegler Antares DLR-H2, weltweit das einzige Flugzeug, das mit einer Brennstoffzelle starten kann.

Sichere Ladestruktur für private Elektromobilität

Wer als Privatperson ein E-Bike nutzt oder für ein Elektroauto ein Lade-Infrastruktur schaffen will, muss hierfür rechtliche, vor allem aber sicherheitstechnische Vorgaben beachten. Experten vom Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg präsentieren mit Partnern die optimalen Lösungen für den Privatbereich.

Pedelecs im Alltag

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) informiert und berät Besucher zur Nutzung von Pedelecs im Alltag, etwa zur Fahrt zur Arbeit oder als Freizeitgefährt. Außerdem gibt es auf dem Stand individuelle Kauftipps. Pedelecs (Pedal Electric Cycle) sind mit einem Elektromotor ausgestattet und unterstützen den Fahrer bis maximal 250 Watt, während des Tretens und nur bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h. Der Unterstützungsgrad kann in mehreren Stufen eingestellt werden und ist abhängig von der Pedalkraft oder der Trittfrequenz des Fahrers.

Pedelec-Garage

Die Firma E. Ziegler Metallbearbeitung AG aus Leonberg zeigt eine Pedelec-/E-Bike-Garage, in der die Zweiräder automatisch geladen werden. Die Box lässt sich über ein RFID-Karte aufschließen, das Laden erfolgt über einen EnergyBus-Stecker. Für kommerzielle Nutzer – in Rostock läuft ein entsprechendes Pilotprojekt – ist sogar eine Fernwartung der neuen Radl-Garage möglich.

Rikscha ganz modern

Eine moderne und verkehrsichere Rikscha sowie neueste Lastenräder (Cargo-Bikes) und das „Kaffeerad“, auch mit E-Antrieb, stellt der Anbieter Radkutsche aus Mössingen vor. Aufgezeigt werden die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten für Kuriere, Vereine, Städte oder Tourismusunternehmen.

Mit dem Rolli in den Bus

Der Reutlinger Stadtverkehr ist Vorreiter bei Serviceleistungen für behinderte Menschen und Menschen mit Seh- und Orientierungsproblemen. So finden spezielle Fahrerschulungen statt und Jahres- und Monatsabonnenten können sich als „Mobilitätsbegleiter“ schulen lassen – sie lernen, wie sie alten und behinderten Menschen in Bus und Bahn helfen können. Außerdem wurde am Busbahnhof in der Reutlinger City ein Orientierungssystem mit Farben und Symbolen installiert, das zu den einzelnen Linien führt. Auf der Messe ist der Reutlinger Stadtverkehr mit einem modernen Hybridbus vertreten. Das Publikum kann über eine Rampe mit einem Rollstuhl in den Bus fahren und erhält auf Wunsch eine Kurzschulung für die Mobilitätsbegleitung.

Umweltfreundliche Fernbusse

Über die neuen Fernbuslinien und die gute Umweltbilanz von Bussen informiert der Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmer. Natürlich ist ein neuer Reisebus zu besichtigen, außerdem gibt es ein Gewinnspiel – als Preise winken Fernbustickets.

Interaktive Landkarte

Im Rahmen des EU-Projekts Transdanube entwickelte das Donaubüro eine innovative interaktive Karte, die über touristische Highlights (Museen, Burgen) informiert und Touristen bei der An- und Abreise hilft, zudem mit einer Routing-Funktion und Links zu Webseiten regionaler Verkehrsanbieter ausgestattet ist. Wer die Karte nutzt, erfährt schnell und übersichtlich, wie er seine Ziele mit Schiff, Bahn, Bus, Rad oder zu Fuß am besten erreicht. Donautouristen können so ihre Tour optimal planen und nachhaltig entlang der Donau reisen.

Bühnenprogramm

Auf der Bühne der Themenwelt finden an allen vier Messetagen Vorträge, Diskussionen und Aktionen statt. Mobilitätsexperten, darunter viele der Aussteller, geben den Zuhörern Einblicke in Trends und Produktinnovationen rund um nachhaltige Mobilität.

Glücksrad 

Kleine Preise für jung und alt verspricht das Glücksrad. Erst am großen Rad drehen und ein Mobilitätsthema wählen. Dann mit etwas Glück die richtige altersgerechte Frage beantworten – und einen Preis gewinnen.

Pablo Wendel mit „Kunststrom-Rikscha“ 

Der in Stuttgart lebende Künstler Pablo Wendel kommt mit seiner „Kunststrom-Rikscha“ und der „Kunststromtankstelle Ottomobil“ in die Themenwelt. Im Gegensatz zur industriellen, standardisierten Stromerzeugung gewinnt er seinen „Performance Electrics Strom“ individuell in körperlichen, performativen Prozessen und skulpturalen Installationen. Der erzeugte Kunststrom wird über das System Power Station ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Die Idee dahinter beschreibt Pablo Wendel so: „Durch die künstlerischen Stromgewinnungsanlagen autonomisiert das Unternehmen den internationalen Kunst- und Kultursektor nicht nur von industriellen Stromproduzenten, sondern schafft ein Netzwerk, das die Kunststrom-Abnehmer über das Stromnetz miteinander verbindet. Energien werden zwischen Kunst, Technologie und Wirtschaft transferiert.“


Daten & Fakten der Veranstaltung:


Die Messe auto motor sport i-Mobility und die Themenwelt „Nachhaltig mobil: Was uns künftig bewegt.“ finden vom 10. bis 13. April 2014 in der Halle 4 der Messe Stuttgart statt. 


Öffnungszeiten: Donnerstag, 10. April: 14 bis 22 Uhr , Freitag, 11. April - Sonntag 13. April: 10 bis 18 Uhr

Ort: Messe Stuttgart, Messepiazza 1, 70629 Stuttgart (am Flughafen Stuttgart)


mag21-Redaktionstipp: Im Rahmen des Stuttgarter Messefrühlings können Sie parallel weitere Messen zum Thema Nachhaltigkeit besuchen – zum Beispiel Fair Handeln und Slow Food. 

März 2014. Redaktion mag21
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Mittwoch, 26. Februar 2014

Ravensburger Krankenhaus wird vom Land gefördert: Neubau Frauen- und Kinderzentrum

Zum Glück machen nicht alle Kliniken im Lande dicht. Und zum Glück gbit es noch staatliche Förderung für einzelne wichtige Häuser. So geschehen jetzt in Ravensburg. Für das dortige St. Elisabeth Krankenhaus hat die baden-württembergische Gesundheitsministerin Katrin Altpeter Fördermittel in Höhe von 24,85 Mio. Euro freigeben. Verwendungzweck: Neubau des Frauen- und Kinderzentrums.

„Diese Förderung ist ein deutliches Signal dafür, dass die Landesregierung zu ihrer Verantwortung für die Krankenhäuser in Baden-Württemberg steht“, betonte Ministerin Altpeter im Februar 2014 in Stuttgart. „St. Elisabeth ist eine für die Region Oberschwaben zentrale Klinik und für die medizinische Versorgung der Bevölkerung weit über den Landkreis Ravensburg von hoher Bedeutung. Um diese auch in Zukunft sicherzustellen, hat das Land seit geraumer Zeit die Gesamtsanierung erheblich finanziell unterstützt und ermöglicht jetzt den Abschluss der Baumaßnahmen.“
 

20 Bauvorhaben im Klinikbereich
Ministerin Karin Altpeter (SPD) wies darauf hin, dass das Land in diesem Jahr neben St. Elisabeth weitere 19 größere Bauvorhaben über das Krankenhausbauprogramm fördert, und zwar mit insgesamt 250 Mio. Euro. Seit dem Regierungswechsel hat sie die Mittel für die Jahresbauprogramme insgesamt um 35 Prozent gesteigert. „Das unterstreicht, wie wichtig mir die medizinische Versorgung der Bevölkerung ist“, betonte die Ministerin. „Rechnet man die Jahresbauprogramme und die pauschalen Förderungen für kleinere Investitionen und Gerätebeschaffungen in diesem und im vergangenen Jahr zusammen, dann unterstützen wir Investitionen an den Krankenhäusern mit insgesamt 795 Millionen Euro“.

Februar 2014. Redaktion mag21

Ayurveda am Schluchsee: Hotel Vier Jahreszeiten hat seinen Wellnessbereich modernisiert. Therapeuten aus Indien und Sri Lanka im Haus

Wellness im Schwarzwald – viele Hotels und Thermalbäder laden in dieser Region in Baden-Württemberg dazu ein. Am Schluchsee, mitten im Naturpark Südschwarzwald, befindet sich eine der modernsten und exklusivsten Wellnesswelten im Schwarzwald: der Schönheitspavillon mit großer Bade- und Saunalandschaft (insgesamt 4000 qm) im Hotel Vier Jahreszeiten am Schluchsee.

Neben klassischen Wohlfühlanwendungen bietet das Hotel auch Ayurveda-Behandlungen und konnte sich in diesem Bereich einen exzellenten Ruf erarbeiten. Seit über zehn Jahren wird auf einer separaten Etage das „Wissen vom Leben“ weitergegeben. Eine Ayurveda-Ärztin mit einem Therapeutenteam aus Sri Lanka, Indien und Deutschland führt die traditionellen Anwendungen durch. Grundlage ist die ganzheitliche Originalmethode mit Konsultationen, ayurvedischer Ernährung sowie den klassischen Massagen und Behandlungen mit originalen Ölen und Cremes aus Indien und Sri Lanka.

Spa-Anwendungen aus aller Welt
Ein Aufenthalt in der großen Bade- und Saunalandschaft auf den Höhen des Südschwarzwalds kann auch sonst zu einer kleinen Weltreise werden: vom orientalischen Reinigungsbad über die Madagaskar-Massage bis zum Regenwald-Traum mit Macadamia-Nuss-Peeling und Körperpackung aus Amazonaserde. Aber wohin die Wellness-Reise auch immer führen mag – bei Bädern, Massagen, Spa-Ritualen und Thalasso-Behandlungen werden die Gäste stets von „ortskundigen“ Experten begleitet. „Wir arbeiten ausschließlich mit renommierten Fachleuten zusammen“, erläutert Hotelchefin Diane Hergarden.


Allergiker willkommen
Dass das Vier Jahreszeiten am Schluchsee Wellness nicht nur als Trendthema versteht, sondern auf eine seriöse ganzheitliche Gesundheitsprävention setzt, unterstreicht die jüngste Zertifizierung als „Allergikerfreundliches Hotel“ durch die Europäische Stiftung für Allergieforschung (ECARF) und das Berliner Universitätsklinikum Charité. „Wir richten uns schon seit Jahren auf spezielle Diätwünsche ein, gleich ob vegetarische Kost, basische Ernährung nach Jentschura oder Metabolic Balance“, sagt Diane Hergarden. „Für Allergiker kochen wir individuelle gluten-, laktose- und milcheiweißfreie Mahlzeiten, unsere große Erfahrung mit ayurvedischer Ernährung kommt uns da sehr zugute.“  


Neue Salzgrotte
Sensible Menschen dürfen sich in dem Wellnesshotel im Südschwarzwald auf hypoallergene Körperpflegeprodukte freuen und – noch ganz neu – in einer Salzgrotte durchatmen. Dort schafft, in fast 1.000 Meter Höhe, 250 Millionen Jahre altes Himalaya-Kristallsalz ein Mikroklima, wie man es sonst nur am Meer oder in Salzheilstollen findet.


Was erwartet Sie noch? Das Schwarzwälder Ferienresort bietet 208 Zimmer, drei Restaurants sowie zahlreiche Relax-Programme. Die Gäste können ganzjährig zwischen zahlreichen Sportangeboten wie Wandern, Tennis oder Wintersport wählen und außergewöhnliche Wellness- und Gourmetangebote genießen. Das Hotel zählt zu den Wellness Stars in Baden-Württemberg. 

Mehr Informationen unter Telefon (07656) 70 0 und www.vjz.de

März 2014. Redaktion mag21
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Samstag, 8. Februar 2014

Glotz expandiert. Vital-Zentrum mit neuer Filiale im Stuttgarter Westen

Das Vital-Zentrum Glotz ist bereits an vielen Standorten in Stuttgart und der Region vertreten und bietet außerdem einen Lieferservice über seinen "Sanivita-Katalog" bzw. über die Website www.glotz.de. Dennoch stärkt der Gesundheitsexperte seinen stationären Handel, weil nur hier eine wirklich umfassende Beratung gewährleistet ist und viele Kunden den Kontakt zu den Mitarbeitern suchen.
Seit Jahresbeginn 2014 ist das Vital-Zentrum Glotz (Stuttgart/Gerlingen) nun auch im Stuttgarter Westen mit einer Sanitätshaus-Filiale präsent. Glotz hat im Stuttgarter Westen am Standort Schwabstraße 48, ein alt eingesessenes Sanitätshaus übernommen und verfügt nun im Großraum Stuttgart über neun Standorte.

Alle weiteren Informationen zum neuen Sanitätshaus in Stuttgart-West findet man auf www.glotz.de. Dort gibt es auch einen Routenplaner zu den Standorten und die elektronische VVS-Fahrplanauskunft für die Anfahrt mit Bus und Bahn.

Februar 2014. Redaktion mag21
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Skifahren im Montafon – Heimspiel für Schwaben! Jetzt mit vielen Neuheiten und tollen Events in der Skisaison 2013/14

Echte Bergerlebnisse im Montafon erwartet alle Skifans auch in der Wintersaison 2013/14. Für Schwaben ist das Vorarlberger Wintersportgebiet von Bludenz südwärts bis zur Silvretta Bielerhöhe ohnehin eine erste Wahl – schnell ist man über die Allgäu-Autobahn und den neuen Pfändertunnel vor Ort, auch für eine Tagesskitour lohnt die Anreise ins Montafon.

Die atemberaubende Gebirgslandschaft mit dem 3.312 Meter hohen Piz Buin am Talschluss zählt zu den beliebtesten Skiregionen Österreichs. Für die spektakuläre Erweiterung des Skigebietes Silvretta Montafon gab es vom ADAC SkiGuide 2012 die Auszeichnung „Aufsteiger des Jahres“. Und vom Informationsportal skiinfo.de wurde die Silvretta Montafon zum „Besten Skigebiet Österreichs für Variantenfahrer und Freerider“ gekürt. 

Elf Orte empfangen die Gäste im Tal
Zusammen mit den vier weiteren Skigebieten Golm, Gargellen, Kristberg sowie Silvretta Bielerhöhe kann das Montafon bereits rund 218 Pistenkilometer aller Schwierigkeitsgrade auf eine Karte setzen. Das Montafon bietet 17 außergewöhnliche Bergerlebnisse für Familien, Konditionsasse und Skisafari-Fans – aber auch für alle, die das echte Wintererlebnis abseits der Pisten suchen. Die elf Orte im Tal zeichnen sich durch eine lange Tradition im Winter- und Sommertourismus aus, eine gewachsene Infrastruktur, herzliche Gastfreundschaft von der Hütte bis zum Hotel und authentische Montafoner Küche.

„Echt puristisch“ sind die 150 Kilometer ausgesteckten Schneeschuhrouten im Montafon, die 100 Kilometer Loipen und 290 Kilometer präparierten Winterwanderwege, die das knapp 40 Kilometer lange Tal durchziehen. Mit 31 Kilometer Freestyle- und Freeride-Revieren ist das Montafon das größte Tourengebiet Vorarlbergs.

Für abgebrühte Naturliebhaber ist auch die Abenteuernacht-Golm zu empfehlen: Mit Schneeschuhen starten die Teilnehmer jeden Mittwoch von der Golmerbahn in Latschau zu einer mystischen, einstündigen Nachtwanderung auf den Kristakopf, dem Startpunkt des Flying-Fox-Golm.

Angebote für Frühaufsteher
Nach einem heißen Tee am Lagerfeuer im Wald geht es dann im „Flying-Fox-Flug“ über den Latschausee zum Kässpätzleessen. Wer lieber im Schritttempo unterwegs ist, wird die Fußgängersafari zum Sonnenaufgang am Grasjoch schätzen: Noch vor dem Skibetrieb startet die Gondel jeden Mittwoch zum Alpilagrat mit seinem atemberaubenden Ausblick, bevor die Teilnehmer zum Sennigrat marschieren.

Im Kapellrestaurant genießt man ein köstliches Bergfrühstück. Das Bergerwachen auf Ski lässt sich jeden Donnerstag mit der Hüttenkopfbahn in Latschau am Golm erleben: Bereits um 7.15 Uhr fährt die Golmerbahn von Latschau auf das Grüneck. Nach einer kleinen Abfahrt zur ersten Photovoltaik-Sesselbahn der Welt mit kurzem technischem Einblick, ziehen Frühstarter die ersten Spuren zum Bergfrühstück am Haus Matschwitz.

Viele Innovationen im Montafon
So präsentiert sich zum Beispiel auch das Vier-Sterne-superior Hotel Löwen Schruns in ganz neuem Gewand. Interessant: Im Restaurant des Wellnesshotels kocht jetzt der Ex-Stuttgarter Gourmetkoch Claudio Urro. Bericht über den neuen "Löwen" lesen Sie HIER.
 
Das erwartet Sie im Skigebiet Montafon:

Alpin: Insgesamt 217,9 Pistenkilometer (95,6 blau, 66,5 rot, 11,5 schwarz, 44,3 km Skirouten im freien Gelände), 61 Liftanlagen, Snowparks in allen Skigebieten, 9 Skischulen (Ski alpin, Trendsportarten und Langlauf), 8 Skikindergärten und Gratisskibusse.

Nordic: circa 300 km ausgesteckte Schneeschuhrouten und Winterwanderwege, circa 100 km Langlaufloipen mit 6 Höhenloipen, Nordic-Walking-Strecken

Freeride-Areas: mit einer Vielzahl von Tiefschnee- bzw. Firnabfahrten, tolles Skitourengebiet

Alternativ: zwei beleuchtete Naturrodelbahnen, Naturrodelbahnen untertags, Alpine-Coaster-Golm, Eislaufplätze und Eisstockbahnen


Wichtige Termine in der Skisaison 2013/14:

- 16.02.14: Sprungbrett Finals mit Nicola Thost/Nike Snowpark Montafon, Silvretta Montafon, St. Gallenkirch n

- 14.–16.03.14: World Carving Session/Silvretta Montafon, St. Gallenkirch

15.–16.03.14: Open-Faces Silvretta Montafon/Silvretta Montafon, Schruns

16.03.14: Ramskull Trophy/Gargellner Bergbahnen, Gargellen

- 23.03.14: NostalSKI – Nostalgie-Skitag am Golm

- 13.04.14: Großes Saisonfinale am Golm mit Autoverlosung 




Ausführliche Informationen bei Montafon Tourismus:
www.montafon.at



Februar  2014. Redaktion mag21
Copyright Fotos: PR/Montafon Tourismus