Dienstag, 8. November 2011

Mit "SweetDetox" den Körper entgiften – im Allgäuer Wellnesshotel Hubertus Alpin Lodge & Spa

Ruhezone im Alpin Spa des Hotels
Zeit für eine Auszeit – was ist schöner, als ein paar Tage in einem Wellnesshotel zu relaxen, alleine oder mit dem Partner oder der besten Freundin? Gerade auch nach den Feiertagen rund um Weihnachten und Silvester und zu Beginn eines neuen Jahres ist Kraft tanken angesagt. Nicht zuletzt deswegen: Viele Menschen fühlen sich schwer und träge. Süßigkeiten, fettes Essen und Alkohol belasten den Organismus und haben oftmals eine blasse Haut, Antriebslosigkeit und einige Extrakilos zur Folge. 

Mit dem Paket "SweetDetox" bietet die Hubertus Alpin Lodge & Spa in Balderschwang (Allgäu) jetzt eine genussvolle Möglichkeit, sich von Giftstoffen im Körper zu befreien. Und überhaupt die Seele baumeln zu lassen. Denn das familiengeführte Wellnesshotel mit seinen 66 Zimmern und Suiten hat sich erst vor Kurzem als Hubertus Alpin Lodge & Spa neu positioniert. Das Haus liegt auf 1.044 Höhenmetern, idyllisch eingebettet in die Allgäuer Bergwelt – nicht weit entfernt von Sonthofen und vom Bodensee.

Allgäuer Bergkräuter und indische Heilkunst in Kombination
Das Wellnesshotel liegt in Balderschwang
Familie Traubel schuf ein individuelles Zuhause auf Zeit, einem neuen Alpin Spa in Stadeloptik, verschiedenen Themenstuben und vielen Orten zum Ruhetanken. Energetischer Kern des Hubertus ist das Alpin Spa mit zwölf Behandlungsräumen, verschiedenen Saunen, Ruheräumen und einem Kraftplatz von Heilpraktiker und Geomant Martin Boss. Hier kommt das eigens von Christa Traubel entwickelte Wohlfühlkonzept zum Tragen. Ihr AlpYurveda vereint indische Heil- und Lebenskunst mit der Urkraft Allgäuer Bergkräuter. Ein Pool im Freien und ein Fitnessbereich stehen den Gästen genauso zur Verfügung wie ein vielfältiges Kursprogramm mit unter anderem Tai Chi, Qi Gong, Yoga und PowerPlates.

Kurzurlaub mit vielen Anwendungen und Schneespaß
Zum neuen Angebot "SweetDetox": Die antiseptischen Wirkstoffe von naturbelassenem Honig und Ingwer entgiften und helfen, die körpereigenen Abwehrkräfte zu aktivieren. Die Teilnahme am Sportprogramm mit Yoga oder Aquafit bringt den Stoffwechsel wieder in Schwung und sorgt in Kombination mit einer leckeren, leichten Ernährung für mehr Energie und ein neues Körpergefühl. Das Paket kostet ab 507 Euro pro Person für drei Übernachtungen im Doppelzimmer beziehungsweise ab 636 Euro pro Person für vier Übernachtungen. Es enthält die Hubertus Wohlfühl-Kulinarik, fünf entspannende Massagen, ein täglich wechselndes Aktivprogramm sowie die Nutzung der Sauna- und Wellnesslandschaft. Im Winter lassen sich natürlich auch die Skier anschnallen – rund um das Hotel gibt Langlaufloipen und einige alpine Abfahrten.
 

Moderne Zimmer in der Alpin Lodge
Die besondere Wirkung von Honig und Ingwer basiert auf traditionellem Wissen. So transportiert eine wärmende Bienenwachspackung im Alpin Spa des Allgäuer Wellnesshotels die Schlackenstoffe aus der Haut, eine Rückengewebsmassage mit Massagehonig entgiftet das Gewebe. Mit der Kombination aus stimulierendem Ingwer- und hautberuhigendem Honigextrakt wärmt und lockert die Alpina Ganzkörpermassage verspannte Partien. Eine sanfte Kopf- und Fußmassage mit warmem Honig-Massage-Wachs belebt den Organismus.


Reservierungen und weitere Informationen:
Hubertus Alpin Lodge & Spa: 87538 Balderschwang (Allgäu), Telefon (08328) 920-0, www.hotel-hubertus.de   

November 2011. Redaktion mag21
Copyright Fotos: Hubertus Alpin Lodge & Spa

Samstag, 5. November 2011

Pflegehotel „Hotel am Kurpark“ in Bad Herrenalb – hier kommen Pflegepatienten und ihre Angehörigen zur Ruhe


Das Hotel liegt im Grünen
Pflegende Angehörige kennen das Dilemma: Zu gerne würden sie ein paar Tage ausspannen, die Seele baumeln lassen, neue Kraft tanken. Aber was tun, wenn man keine Betreuung für den Pflegepatienten findet? Oder wenn die Person auch gerne einmal aus den eigenen vier Wänden raus möchte? Hier bieten Pflegehotels eine Lösung – sie bieten alle Annehmlichkeiten eines Hotels, kombiniert mit Pflegedienstleistungen.

Ein ganz neues und modernes Pflegehotel findet sich seit 2008 in Bad Herrenalb (Kreis Calw) im wunderschönen Nordschwarzwald. Das „Hotel am Kurpark“ ist ein Vier-Sterne-Haus und zu 100 Prozent barrierefrei. Das Gebäude liegt zentral im Zentrum der traditionsreichen Kurstadt, umgeben von Grünanlagen. Und das erwartet die Gäste im Pflegehotel: eine stufenlos erreichbare Empfangshalle mit Rezeption (24 Std. besetzt) und Hotelbar, gemütliche Aufenthaltsräume, ein Restaurant mit Wintergarten, eine Café-Terrasse sowie ein barrierefreier Tagungsraum (105 qm) und Gruppenräume.

Ausgebildete Pflegekräfte sind im Hotel sofort rufbereit
Viel Platz: Zimmer im Hotel am Kurpark
Die Gäste wohnen in 61 rollstuhlgerechten Hotelzimmern. Davon sind 34 Appartements mit zwei Räumen, die miteinander verbunden sind. Eines der Zimmer ist mit einem Pflegebett ausgestattet, das Zweite verfügt über ein Doppelbett. Jedes der Zimmer hat eine rollstuhlgerechte Dusche/WC mit Haltegriffen und unterfahrbarem Waschbecken, Telefon, Safe, Sat-TV/Radio, DSL-Internetzugang und zentrale Notrufanlage. Ein Fahrstuhl und ein Pflegebad sind im „Hotel am Kurpark“ vorhanden. Rollstuhlfahrer oder Menschen mit Rollator können sich optimal im ganzen Hotel bewegen, denn die Mindesttürbreite beträgt 90 Zentimeter. Das Team der Sozial- und Diakoniestation hat seine Räume im Nordflügel des Hotels bezogen. So steht Pflegegästen, wenn sie die Dienste der Sozialstation nutzen, auch nachts eine ausgebildete Pflegekraft zur Seite, die in pflegerischen Notfällen durch Rufbereitschaft erreichbar ist.

Erholung im Schwarzwald – Genuß wird groß geschrieben 
Zahlreiche Gaumenfreuden erwarten die Gäste im „Hotel am Kurpark“. Vom reichhaltige
Schwarzwälder Frühstücksbuffet über das abwechslungsreiche Mittagsmenü und 
hausgemachte Torten bis hin zu Abendmenüs. Gut ausgebildete Köche sorgen dafür, dass
Gäste jede erforderliche Diät einhalten können. Auch Vegetarier und Veganer 
werden hier bestens kulinarisch versorgt. Wer die Natur liebt und gerne vor die (Hotel-)Türe
geht, der wird sich in Bad Herrenalb wohlfühlen. 

Der Ort liegt zwischen Karlsruhe, Baden-Baden und Pforzheim – in der Nähe von 
Straßburg. Durch die zentrale Lage des Pflegekurhotels im Ort sind gemütliche Cafés, kleine
Boutiquen und Geschäfte ohne nennenswerte Steigungen schnell zu erreichen. Im
angrenzenden Kurpark hat man die Möglichkeit zum Spazierengehen – auch er ist
rollstuhlgerecht agelegt, wie auch teilweise die Erlebnis- und Wanderpfade in der
Umgebung. Entspannung finden Gäste des Pflegehotels auch in der hauseigenen Sauna 
oder der zu Fuß erreichbaren Siebentäler Therme.

Preise und Kontakt zum Hotel:
Erstbucher bezahlen für Vollpension im Doppelzimmer je nach Saison ab 68 Euro pro Nacht (jeweils pro Person und ab 5 Übernachtungen). Einzelzimmer kosten in diesem Buchungspaket ab 78 Euro.

Hotel am Kurpark: Kurpromenade 23/1, 76332 Bad Herrenalb, Telefon (07083) 500 20 www.hotelak.de 

November 2011. Frank Bantle/Redaktion mag21
Copyright Fotos: Hotel am Kurpark

Freitag, 28. Oktober 2011

„Blut wird nicht vergossen“ – Informationen über Permanent-Make-up plus regionale Kontakte

Behandlung bei einer Fachkosmetikerin
Permanent-Make-up wird von Befürwortern als kosmetische Revolution gepriesen, während Kritiker immer wieder vor angeblichen Gefahren und Risiken warnen. Waltraud Kuffner, die Gründerin des Münchner Unternehmens Long-Time-Liner, räumt mit den häufigsten Irrtümern auf:

Irrtum eins - es fließt Blut: "Nein, das darf nicht sein, ein wirklich professionelles Permanent-Make-up wie unser Conture-Make-up wird ausschließlich in die oberste Hautschicht, die Epidermis, gezeichnet." Dort befinden sich keine Blutgefäße. Ein Tipp: Kundinnen sollten darauf bestehen, beim Pigmentieren einmal zuschauen zu dürfen. Auf diese Weise können sie sich davon überzeugen, dass wirklich kein Blut fließt.

Irrtum zwei - ein dauerhaftes Make-up hält ein Leben lang: "Auch das stimmt nicht. Ein echtes Permanent-Make-up, also eine Epidermis-Pigmentierung, ist keine Tätowierung und hält je nach Hautbeschaffenheit und Alter der Kundin etwa zwei bis fünf Jahre."

Irrtum drei - Pigmentieren tut weh: Zwar ist die Behandlung keine Streicheleinheit, aber es hängt von vielen Faktoren ab, ob und wie schmerzhaft sie ist. Waltraud Kuffner: "Wir verwenden eine spezielle Spanntechnik, die es ermöglicht, dass die Nadel ganz sanft die Oberhaut öffnet. Natürlich gibt es immer wieder auch sehr empfindliche Kundinnen, denen es schon mal weh tut. Das hängt aber auch vom individuellen Schmerzempfinden ab und kann von Tag zu Tag wechseln."

Bequem: dauerhaftes Make-up
Irrtum vier - das dauerhafte Make-up verändert den Typ: Für Waltraud Kuffner war von Anfang an klar, dass dies nicht geschehen sollte. Oberstes Gebot ist vielmehr, die Kundin als Ganzes zu erfassen. Auch Alter, Kleidungsstil und Frisur müssen berücksichtigt werden. "Nur wenn wir das Beste aus ihrem Typ machen, kann die Kundin mit ihrem dauerhaften Make-up wirklich über Jahre glücklich sein", betont Waltraud Kuffner.


 

 So finden Sie den richtigen Experten für Permanent-Make-up:
• Einen Termin nur dann vereinbaren, wenn Zuschauen beim Pigmentieren erlaubt ist.
• Unverzichtbar ist das Vorzeichnen. Nur so wird das spätere Permanent-Make-up perfekt.
• Nach Herkunft und Produktionsort der verwendeten Farben fragen.
• Immer darauf achten, dass umfassend aufgeklärt wird. Im Zweifel nachfragen.
• Unbedingt klären, ob für Nacharbeiten Kosten entstehen. Bei seriösen Anbietern sind diese bereits im Preis enthalten.
• Auch der Gesamteindruck des Kosmetiksalons ist wichtig, besonders hinsichtlich der Hygiene.

Partner von Long-Time-Liner in der Region Stuttgart mit Erfahrung in Permanent-Make-up:
Kosmetik-Ecke Gablenberg Christa Galautz
Gablenberger Hauptstraße 32
70186 Stuttgart
Tel: 0711-48 58 29
www.galautz.de

Kosmetik-Praxis-Schauz
König-Karl-Straße 39
70372 Stuttgart
Tel: 0711-56 76 87
www.kosmetik-praxis-schauz.de

Cornelia, Rizzato
Holunderweg 14
71287 Weissach
Tel: 07044 - 91 51 56

Kosmetik Hildenbrand
Friedrich-Neumann-Straße 15
71636 Ludwigsburg
Tel: 0714 - 46 02 41
www.kosmetik-hildenbrand.de

Beauty Point
Föhrstraße 1
72760 Reutlingen
Tel: 0171 - 676 89 14
beauty-point-reutlingen.de

Ines, Schaal
Haldenstraße 19
73669 Lichtenwald
Tel: 07153 - 416 17

Text: djd/mag21-Redaktion
Copyright Fotos. djd/www.long-time-liner.com

Dienstag, 18. Oktober 2011

Sana Herzchirurgie Stuttgart präsentiert sich der Öffentlichkeit: 23. Oktober 2011

Die Medizin rund um das Herz hat in den letzten Jahren sensationelle Fortschritte gemacht. Den Kardiologen stehen immer genauere Untersuchungsverfahren und differenziertere nichtchirurgische Behandlungsmethoden zur Verfügung. Auch in der Sana Herzchirurgie Stuttgart werden immer mehr patientenschonende Operationsverfahren erfolgreich durchgeführt.

Doch wie laufen dien innovationen OP-Verfahren genau ab? Welche Leistungen können Patienten in der Sana Herzchirurgie Stuttgart erwarten? Mehr dazu gibt es beim Tag der offenen Tür am Sonntag, 23.10.2011. Von 14 bis 18 Uhr  können Interessierte, Patienten und Angehörige einen Blick hinter die Kulissen der Herzmedizin werfen. Wo? In der Sana Herzchirurgie, Herdweg 2, 70174 Stuttgart und der Klinik für Herz- und Gefäßkrankheiten des Katharinenhospitals, Kriegsbergstraße 60, 70174 Stuttgart. Beide Bereiche liegen nur wenige Meter voneinander entfernt in der Innenstadt.

Zum Programm: Alle 30 Minuten finden Rundgänge statt durch die neue Bettenstation mit Intermediate-Care-Bereich und den hochmodernen Hybrid-OP-Saal der Sana Herzchirurgie – eine Synthese aus einem komplett ausgestatteten herzchirurgischen Operationssaal und einem vollwertigen Herzkatheterlabor. Im Katharinenhospital können die Besucher faszinierende Bilder des Herzens, die ein hochmoderner Kernspin-Tomografen erzeugt, betrachten, das Herzkatheterlabor und die Elektrophysiologie besuchen sowie alles rund um den Herzschrittmacher, das EKG und die Gefäßmedizin erfahren.

Außerdem informieren Herzspezialisten in Vorträgen beispielsweise über Bypass- und Herzklappenoperationen oder beantworten die Frage, wie viel Bewegung ein (krankes) Herz verträgt und wie viel es braucht. 

Oktober 2011. Redaktion mag21 
Copyright Foto: Sana Herzchirurgie GmbH


Freitag, 14. Oktober 2011

Klinikum Ludwigsburg: Gefäßzentrum ist spitze - neue Auszeichnung für interdisziplinäre Zusammenarbeit


Gefäßerkrankungen sind im Vormarsch. Von der im Alter zunehmenden Gefäßverkalkung – auch Arteriosklerose genannt - sind in der Regel alle Arterien des Körpers betroffen. Dies kann zu Herzinfarkt, Schlaganfall oder Beinamputation führen. In Deutschland gibt es rund 250.000 Patienten mit Beinamputationen. Durch Studien ist aber belegt, dass sich die Amputationszahlen durch die rechtzeitige Einbeziehung eines Gefäßchirurgen und die anschließende gute Zusammenarbeit der einzelnen mitbehandelnden Fachdisziplinen deutlich senken lassen. Dies gilt insbesondere für Diabetiker mit Durchblutungsstörungen.

In der gefäßchirurgischen Klink am Klinikum Ludwigsburg (Landkreis Ludwigsburg) ist man für diese Entwicklung gut gerüstet. Gerade die Kooperation der Fachdisziplinen wie Gefäßchirurgie, Radiologie, Kardiologie, Nephrologie und Neurologie in der Behandlung von Gefäßpatienten klappt hier hervorragend. 

Prüfsiegel "anerkanntes Gefäßzentrum" erneut vergeben
Unabhängige Prüfer haben der Klinik für Gefäßchirurgie mit seinen Kooperationspartnern erneut eine ausgezeichnete Arbeit attestiert und das Gefäßzentrum zertifiziert. Die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin überreichte das aktuelle Prüfsiegel „anerkanntes Gefäßzentrum“ im Oktober 2011 an den Ärztlichen Direktor Privatdozent Dr. Johannes Gahlen und sein Team.

Neben den guten Noten für die fachübergreifende Zusammenarbeit wurde von den unabhängigen Gutachtern auch die technische Ausrüstung als exzellent bewertet. „Die Überreichung des Prüfsiegels als anerkanntes Gefäßzentrum bestätigt nicht nur die hochqualifizierte gefäßmedizinische Versorgung der Patienten, sondern auch  die reibungslose Zusammenarbeit der Experten innerhalb der Klinik“, freut sich Dr. Johannes Gahlen über die erneute Zertifizierung.

Von links nach rechts: Regionaldirektor M. Ziegler, Oberarzt W. Staiger und Privatdozent J. Gahlen, Ärztlicher Direktor der Ludwigsburger Klinik für Gefäßchirurgie

Im Gefäßzentrum Ludwigsburg wurden im vergangenen Jahr über 1.600 Operationen und etwa 4.000 Katheterbehandlungen am Gefäßsystem durchgeführt. Darüber hinaus ist die Spezialisierung mit der Einführung neuer Operationstechniken weiter erfolgreich vorangeschritten. Wichtig war hierbei der im Sommer 2011 erfolgreich in Betrieb genommene Hybrid-Operationssaal. Er stellt die Verbindung eines modernen Operationssaals mit einer Hightech-Röntgenanlage dar. 

Modernste OP-Methode bei Aussackung der Hauptschlagader
Durch diese Verbindung herkömmlicher Operationsmethoden mit neuesten Methoden bildgebender Verfahren haben moderne, schonende Behandlungsmethoden einen direkten Weg in den Operationssaal gefunden. Dies kommt insbesondere den Patienten zugute, die an einem so genannten Aortenaneurysma leiden. Diese Aussackung der Hauptschlagader, die jederzeit platzen kann und deshalb lebensbedrohlich ist, kann in den meisten Fällen nur durch eine Operation beseitigt werden - früher musste in vielen Fällen eine große Brust- oder Bauchoperation durchgeführt werden. 

Auf diesem Wege ist es jetzt sogar möglich Hauptschlagadern für Niere Darm und Leber wieder anzuschließen. Mitte 2011 ist diese Behandlungsmethode erfolgreich im Hybrid-OP des Klinikums Ludwigsburg und erstmalig im Großraum Stuttgart durchgeführt worden.

Oktober 2011. Redaktion mag21
Copyright Foto: Kliniken Ludwigsburg-Bietigheim gGmbH