Samstag, 3. Mai 2014

Schlafprobleme? Oft helfen natürliche Mittel wie Lavendel, Hopfen und Baldrian oder das Schlafhormon Melatonin

Schlafstörungen sind leider weit verbreitet. Nicht nur ältere Menschen, sondern auch Berufstätige zwischen 30 und 50 leiden daran, in der Nacht nicht richtig zur Ruhe zu kommen. Viele von ihnen greifen auf natürliche Einschlafhilfen (Heilpflanzen) zurück. So mindern etwa Lavendel, Hopfen oder Baldrian nervöse Unruhezustände.

Helfen können bei Schlafproblemen aber auch bestimmte Aminosäuren und Hormone. "Das Hormon Melatonin spielt eine wesentliche Rolle beim Einschlafen. Allerdings sinkt die körpereigene Melatoninproduktion im Alter rapide", sagt Tony Gnann, Geschäftsführer der Münchner Milchkristalle GmbH.

Nachtmilchkristalle sind in Apotheken erhältlich
In diesem Fall kommt die Hilfe jedoch nicht von Pflanzen, sondern von Tieren. Nahezu alle Säugetiere produzieren nämlich wie Menschen auch das Schlafhormon Melatonin. Dieses lässt sich auch auf natürliche Weise in Milch anreichern. Ebenfalls in Milch anreichern lässt sich die Aminosäure Trypotophan, die wiederum die körpereigene Melatoninproduktion ankurbelt. "Melatonin, das Hormon der Nacht, gilt als klassisches Schlafhormon und darf als Taktgeber für die innere Uhr nicht unterschätzt werden", sagt Gnann.

Es gibt derzeit kein Lebensmittel mir derartig hohen Konzentrationen von Melatonin und Tryptophan. Eingenommen werden sollten die in Apotheken erhältlichen Nachtmilchkristalle idealerweise kurz vor dem Schlafengehen. 
www.nacht-milchkristalle.de

Mai 2014. Redaktion mag21

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